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<title>tao.gundja NewsFeed</title><link>http://www.gundja.de/index.html</link><description>Tao News&#x21;</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2010 Claudia G&#xf6;tz</dc:rights><dc:date>2011-11-29T15:23:59+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mo., 8 Mrz 2010 22:57:04 +0100</lastBuildDate><item><title>Meditation und das Computer-Tomogramm</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Meditation</category><dc:date>2011-11-29T15:23:59+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/b4aa0466756e3da81cc3ce443f7b9147-14.php#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/b4aa0466756e3da81cc3ce443f7b9147-14.php#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Dieser Artikel kam mir zuf&auml;llig auf den Schirm und er brachte mich zu Lachen! <br />Darum will ich ihn hier mal verlinken. <br /><br />Wer nicht selbst meditiert und es erf&auml;hrt, der braucht halt einen Computer-Tomographen, um es zu beweisen... *lach*<br /><br />-> <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/psychische-erkrankungen-meditation-veraendert-das-gehirn_aid_686755.html" rel="external">Focus-Artikel</a><br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-11-29 um 15.29.30" src="http://www.gundja.de/taoblog/files/Focus_Meditation_2011.png" width="480" height="373" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Wahre Weisheit</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>B&#xfc;cher</category><dc:date>2011-05-16T01:35:43+02:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/988ed19f1545faa59caff149383e1f18-13.php#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/988ed19f1545faa59caff149383e1f18-13.php#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Wer jemals ein Kind beim Schlafen beobachtet hat, der wei&szlig;, was Taoisten wissen... oder wissen sollten... ;) . Und Raymond Smullyan hat das in seinem Buch "Das Tao ist Stille" einmal so wunderbar beschrieben, dass es mir jedesmal wieder einf&auml;llt, wenn ich einen Hund, eine Katze oder eben ein Kind auf dem Arm seiner Mama - oder wo auch immer - schlafend sehe.<br /><br /><p style="text-align:center;"><strong>"Der Weise schl&auml;ft nicht weil er es soll,
nicht einmal weil er es will,
sondern nur weil er m&uuml;de ist!"
</strong>[Raymond Smullyan]<br /><br /></p><p style="text-align:left;"><br />Die wahren Weisen sind unsere Tiere und unsere Kinder..., bis wir ihnen "gelernt" haben, dass es falsche und richtige Momente gibt, um m&uuml;de zu sein... <br /><br /><table><tr><td style="vertical-align: top;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwgundde-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3596135885&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=028F00&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td><td style="vertical-align: top;"><strong><em>Raymond M. Smullyan, 
&bdquo;Das Tao ist Stille.&ldquo;<br /></em></strong><br />Raymond Smullyan beschreibt in seinem Buch "Das Tao ist Stille" auf eine sehr kurzweilige Weise die Philosophie des Taoismus. Dabei bedient er sich teilweise sehr provokativer Fragen und h&uuml;bscher Kurzgeschichten in Form von Dialogen zwischen westlich und &ouml;stlich denkendem Menschen.<br />Gut zu lesen! Eine Lekt&uuml;re zum friedlichen und sanften Einschlafen. Durch die Kapitel ist es in kleinen H&auml;ppchen les- und verdaubar ;) !</td></tr><tr><td style="vertical-align: top;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwgundde-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3899014650&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=028F00&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br /></td><td style="vertical-align: top;">Und noch ein zus&auml;tzlicher unbedingt lesenswerter Buchtip f&uuml;r alle Eltern und Gro&szlig;eltern oder solche, die es werden wollen: </td></tr><table><br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Prinzipien&#x22; im Taoismus</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Taoismus</category><dc:date>2011-02-12T00:19:15+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/6090b4efaf404f6dd25da54b95772f33-10.php#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/6090b4efaf404f6dd25da54b95772f33-10.php#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Auch wenn es v&ouml;llig widersinnig ist, von Prinzipien im Taoismus zu sprechen oder gar zu schreiben, so gibt es dennoch Grundbegriffe, die als Grundlage f&uuml;r das allt&auml;gliche Tun, oder eben Nichttun, herangezogen werden. <br />So wird heute das Prinzip des wu wei gern dann bem&uuml;ht, wenn Bequemlichkeit und Passivit&auml;t gut zum Leben passen. Ich muss gestehen, das hat mich immer schon in gewisser Weise  am&uuml;siert, wie man so ein einfaches Prinzip so gut missverstehen kann. &bdquo;Nichts tun und nichts bleibt ungetan&ldquo; fordert als &Uuml;bersetzung aber auch geradezu das &bdquo;Missverst&auml;ndnis&ldquo; heraus. <br />Leben ist aber nicht Faulheit bis hin zur Lethargie! Leben ist Bewegung, aber auch gleichzeitig Regungslosigkeit. Leben ist das zu tun, was zu tun ist, nicht es auf sp&auml;ter zu verschieben, weil es kein Sp&auml;ter im Hier und Jetzt gibt! <br /><br />Leider scheint inzwischen dem missverstandenen Nicht-Handeln das missverstandene Nicht-Denken den Rang abzulaufen! Seinen eigenen Kopf zu bem&uuml;hen scheint out! Schlie&szlig;lich ist alles schon mal irgendwo aufgeschrieben und vielleicht sogar viel geschickter und &uuml;berzeugender. Lesen ist in gewisser Weise das Leihen von fremden Gedanken! Aber es gibt ja auch immer jemanden, den man fragen kann, notfalls Wikipedia! Und wenn man sich dann noch auf Rang und Namen berufen kann, auch wenn&rsquo;s Rang und Namen einer ganz anderen Person ist, dann ist die Welt doch in Ordnung! Schlie&szlig;lich sind wir alle EINS! ;-)<br />Das permanente Aufsaugen fremder Gedanken lenkt immer mehr vom eigenen Denken ab und von der Zuwendung zu sich selbst. <br /><br />Und prompt f&auml;llt mir wieder Fu Kiang dazu ein - der sehr wahrscheinlich kein Taoist war und vermutlich dennoch mehr mit Taoismus gemein hatte, als mancher gut belesene West-Taoist von heute! Man ersetze das Wort &bdquo;Weib&ldquo; durch Person X, Y oder Z. <br />&bdquo;Blei lag neben Silber und rieb <br />sich an ihm. Da wurde es so <br />stolz...<br />Ich, Fu-kiang, sahe das Weib <br />des Gelehrten Li.&ldquo;<br /><br />:-)<br /><br />Nicht in allem, was man &uuml;ber Taoismus und Taoisten lesen kann, kann und muss man &uuml;bereinstimmen! Mutig seine eigenen Gedanken anzuerkennen und auch zu verstehen, dass man &uuml;ber Seitenpfade ans Ziel gelangt, geh&ouml;rt dazu. F&uuml;r jeden Menschen gibt es nur einen Weg! Und das ist der, den er entstehen l&auml;sst! Auf wen h&auml;tten die alten Taoisten sich verlassen sollen, wenn nicht auf sich selbst? Das intensive Studium fremder Wege und Fu&szlig;spuren ersetzt nicht, den eigenen Weg zu gehen und zu treten. <br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Und das Tao ist so fern</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Tao</category><category>Taoismus</category><dc:date>2011-01-29T17:42:37+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/a53cbd4707d1da0c2336e9cf8f06dc4b-9.php#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/a53cbd4707d1da0c2336e9cf8f06dc4b-9.php#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;Im Einklang mit dem Tao sein&ldquo; ist etwas, was die Geister scheidet. <br />Die einen meinen, man k&ouml;nne gar nicht anders, denn alles kommt vom Tao und ist von ihm durchdrungen. Wir sind immer im Tao, in seinem Fluss und seinem Wirken. <br />Die anderen meinen, im Einklang mit seiner Umwelt zu leben bedeute, mit dem Tao eins zu sein. <br /><br />Meine Erfahrung ist, dass ich immer weiter weg von irgend einer f&uuml;hlbaren N&auml;he zum Tao komme, je mehr ich versuche sie &bdquo;wieder zu erreichen&ldquo;. Die N&auml;he zu anderen Suchenden zeigt mir immer wieder sehr stark, wie weit ich doch von meiner eigenen Richtung immer wieder abdrifte. Jeder Schritt zur&uuml;ck bedeutet aber auch neu Anlauf nehmen zu k&ouml;nnen. Und so er&ouml;ffnen sich ungeahnt und pl&ouml;tzlich neue Ideen aus alten und unerwartete Richtungswechsel. Manche Begegnungen hinterlassen Spuren, manchmal welche, deren Zusammenhang einem erst viel sp&auml;ter klar wird. <br />Und so wundert es nicht, dass einst der radikalste Anti-Veganer &uuml;berhaupt erst den Ansto&szlig; zum Einstieg in das Thema Veganismus gab. <br /><br />Dass die alten Taoisten h&auml;ufig in der Abgeschiedenheit lebten, verwundert nicht. Der R&uuml;ckzug in sich selbst ist zwar &uuml;berall m&ouml;glich, aber f&uuml;r viele nirgends so schwierig, wie in der Gesellschaft. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Die Ern&#xe4;hrung der Taoisten</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Ern&#xe4;hrung</category><dc:date>2011-06-09T10:54:14+02:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/bb9c621dc57b0f8b44a5371e70752e26-8.php#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/bb9c621dc57b0f8b44a5371e70752e26-8.php#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Zu diesem Thema habe ich vor vielen Jahren einmal Beitr&auml;ge f&uuml;r eine Website verfasst, die aber l&auml;ngst nicht mehr im Netz existiert. Die Beitr&auml;ge sind nichts weiter, als eine pers&ouml;nliche Einsch&auml;tzung und keine wissenschaftlich fundierte Abhandlungen! <br />Eingefallen sind mir diese Beitr&auml;ge wieder, als ich bei Amazon das folgende Buch beim St&ouml;bern fand: <br /><br /><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwgundde-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3000235248&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=028F00&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br /><br />Noch kann ich nichts dazu sagen, denn es ist erst auf dem Weg zu mir. Aber ich gespannt, gerade jetzt, wo ich mich wieder mehr mit der Rohkost befasse. <br /><br /><span style="font:16px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; font-weight:bold; ">Taoisten und ihre Ern&auml;hrung</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; font-weight:bold; "><br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Dieser Beitrag ist eine pers&ouml;nliche Sichtweise; zusammengetragene Informationen aus B&uuml;chern und Erz&auml;hlungen, aus privaten Gespr&auml;chen und eMails, mit Taoisten, Buddhisten, Sinologen und ganz und gar einfachen Menschen, Menschen die bewandert sind im Wissen um das Tao und Menschen, die noch nie das Wort Tao vernommen haben. <br />Was dieser Beitrag gewiss nicht ist, ist vollst&auml;ndig, wissenschaftlich korrekt oder gar allgemeing&uuml;ltig. <br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Einf&uuml;hrung</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Essen hat in der chinesischen Kultur einen sehr hohen Stellenwert. Das r&uuml;hrt sicherlich einerseits daher, dass das Land der Mitte einst von so mancher Hungersnot geplagt wurde, anderseits liegt es auch im Wissen um den Wert der Nahrung f&uuml;r die Gesunderhaltung. Fr&uuml;h gab es schon Aufzeichnungen um die Wirkung von Nahrungsmitteln und die Nutzung von Nahrungsmitteln zu Heilzwecken. Eine Jahrtausende alte Medizin, die sich systematisch besonders hinter taoistischen und buddhistischen Tempelmauern, in Einsiedeleien aber auch im Volk entwickelte, erkannte die Zusammenh&auml;nge zwischen Nahrungsmitteln, deren Zubereitung und der Gesundheit. Bis heute ist in China noch eine gebr&auml;uchliche Begr&uuml;&szlig;ungsformel, danach zu fragen, ob man denn schon gegessen habe. <br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="qi-schriftzeichen" src="http://www.gundja.de/taoblog/files/qi-schriftzeichen.jpg" width="84" height="84" /><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><br />Das chinesische Schriftzeichen f&uuml;r Qi, der Lebensenergie, besteht aus aufsteigendem Dampf aus einem Reistopf. Das versinnbildlicht einerseits die Wichtigkeit der Nahrung f&uuml;r den Menschen und andererseits den direkten Zusammenhang zwischen der Lebensenergie und der Nahrungsbereitung.<br /><br />Essen ist ein essentieller Bestandteil des Lebens. Die Ern&auml;hrung folgt den nat&uuml;rlichen Rhythmen des Lebens, bspw. den Jahreszeiten und dem Alter. <br />Mit unserer Nahrung nehmen wir N&auml;hrstoffe auf und f&uuml;hren uns Energie zu, die in unserem K&ouml;rper umgewandelt, gespeichert und f&uuml;r die Erhaltung aller Funktionen benutzt wird. <br />Nahrungs-Qi (sog. gu qi) ist grunds&auml;tzlich Yang-Energie, wie alle von au&szlig;en zugef&uuml;hrten Energien - auch das Atmungs-Qi (kong qi; &uuml;ber die Lunge) ist grunds&auml;tzlich yang - und gelangt &uuml;ber die Erdelement-Organe Magen und Milz in unseren K&ouml;rper.  <br /><br />Die Nahrungsmittel selbst werden allerdings nach ihren Energiequalit&auml;ten ebenfalls wieder - in vorwiegend yin und vorwiegend yang, sowie neutral - eingeteilt. Sie k&ouml;nnen ihre Energiequalit&auml;t durch unterschiedliche Einfl&uuml;sse zwar &auml;ndern (bspw. Schnitttechniken, Erhitzen und dgl.), dennoch bleibt Nahrung grunds&auml;tzlich eine zugef&uuml;hrte Yang-Energie, die durch den Yin-Anteil unseres Jing (unserer angeborenen Lebensenergie, mit Sitz in den Nieren; unserer Konstitution) ausgeglichen werden muss. Dass es bei Nahrungsmangel oder bei einem &Uuml;berschuss an zugef&uuml;hrter Nahrungsenergie zu einem Ungleichgewicht kommen kann, ist damit leicht erkennbar. <br />Den Taoisten war (und ist) dieser wichtige Umstand sehr wohl bekannt und da Taoisten in der Regel sehr auf die Gesunderhaltung und das Erreichen eines hohen Alters bedacht waren, haben sie mit dem angeborenen Jing sorgf&auml;ltig gehaushaltet und es ganz sicher nicht durch ein &Uuml;berma&szlig; an unvertr&auml;glichen Speisen verbraucht. <br />Au&szlig;erdem werden die Nahrungsmittel noch den Elementen (Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz)  zugeordnet. Auch das spielt bspw. bei der Behandlung von Ungleichgewichten und Krankheiten eine wesentliche Rolle.<br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Vegetarische, schlichte Kost</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Allgemein bekannt ist, dass die Taoisten eine streng vegetarische Ern&auml;hrung bevorzugten und praktizierten und das auch heute noch gr&ouml;&szlig;tenteils so tun. Reisebeschreibungen und B&uuml;cher, z.B. von John Blofeld, &uuml;ber Bewohner taoistischer Tempel und Einsiedeleien berichten &uuml;ber eine einfache, aber schmackhafte vegetarische Kost mit viel frischem Gem&uuml;se aus (tempel-)eigenen G&auml;rten und teilweisem Zukauf aus der Region. Dabei wird die auch bei uns mehr und mehr an Bedeutung gewinnende Sojabohne in vielf&auml;ltigen Variationen gern genutzt. Aber es wird auch von vereinzelten Einsiedeleien berichtet, in denen es etwas Fisch, Gefl&uuml;gel und Eier gab. <br />In den heute noch existierenden Tempeln am Wudangshan bspw. wird eine rein vegetarisch Ern&auml;hrung praktiziert. Ob das eine Folge ihrer buddhistischen Tarnung w&auml;hrend der Kulturrevolution darstellt oder auch vorher schon so war, l&auml;sst sich nicht mehr so ganz genau nachvollziehen. Sicher ist jedoch, dass tierische Nahrungsquellen immer eine sehr, sehr untergeordnete Rolle spielten und spielen. <br />Die  Zubereitung der Nahrung erfolgt schonend und mit einfachen Mitteln, meist in wokartigen Pfannen &uuml;ber offenem Feuer. <br />Tees werden zumeist aus schmackhaften Kr&auml;utern der Umgebung gebraut. Nirgendwo schmecken die Nahrungsmittel so harmonisch, wie dort, wo sie wachsen. Auch die Tees, die mit dem Wasser der Region zubereitet werden, entfalten einen ganz anderen Geschmack, als wenn sie erst hunderte Kilometer durch die Gegend transportiert wurden und mit ortsfremden Wasser bereitet werden, das wei&szlig; keiner besser, als der, der es versucht. <br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Hinweise im Tao Te King</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Im Tao Te King werden von Laotse an einigen Stellen Hinweise auf die Lebensf&uuml;hrung gegeben. So geht es immer wieder darum, das Leben einfach zu halten, sei es das Wohnen, das Lernen und Denken, aber auch die Speisen. Ein auf allen Ebenen einfach gehaltenes und am Tao orientiertes Leben ist gepr&auml;gt von innerer Ruhe, Gl&uuml;ck und Zufriedenheit. Jegliche Ausschweifungen und jegliches &Uuml;berma&szlig; bringen nur Unzufriedenheit und Beschwerlichkeiten mit sich. So hei&szlig;t es bspw. in der &Uuml;bersetzung von Wing/ Kobbe in Kapitel 12: <br /><br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#339966;font-weight:bold; "><em>12 Die Sinne unter Kontrolle halten<br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;"><br />Die f&uuml;nf Farben blenden das Auge.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">
</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Die f&uuml;nf T&ouml;ne bet&auml;uben das Ohr.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">
</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Die f&uuml;nf W&uuml;rzen stumpfen den Gaumen ab.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">

</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Rennen und Jagen verst&ouml;ren das Herz.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">
</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Schwer erschwingliche G&uuml;ter blockieren den Weg.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">

</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Darum tragen reife Menschen</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">
</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Sorge f&uuml;r das Zentrum und nicht f&uuml;rs Auge.</span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#339966;">
</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#339966;">Sie verwerfen das eine und empfangen das andre.<br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><br />Dass die Nahrung der Taoisten zumeist streng vegetarisch ist, hat aber sicher nicht nur einen gesundheitlichen Aspekt, sondern auch den ethischen Hintergrund, anderen Lebewesen kein Leid zuzuf&uuml;gen. <br />Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass die Unsterblichkeitssuche in vielen taoistischen Schulen einen nicht unerheblichen Stellenwert hatte. Sollte also eine vegetarische oder gar vegane Ern&auml;hrung der Gesundheit abtr&auml;glich sein, wie es h&auml;ufig von Fleischessern postuliert wird, w&auml;re das den Taoisten mit gr&ouml;&szlig;ter Wahrscheinlichkeit aufgefallen. Die streng vegetarische Ern&auml;hrung hat sich aber bis heute erhalten und durchgesetzt, von einigen Ausnahmen in besonders kargen Regionen  einmal abgesehen. <br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Thermisch-energetische Qualit&auml;t der Nahrung und der Einfluss der Zubereitung</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Die Vorstellung, wie sich Einsiedler in den Bergen mit Nahrung versorgten, f&uuml;hrt gemeinhin zu einigen Spekulationen. Die Vorstellung von einem recht hohen Rohkost- und Wildpflanzenanteil in der Nahrung (in Abh&auml;ngigkeit von den Jahreszeiten und Au&szlig;entemperaturen; Ern&auml;hrungsgewohnheiten sollen dem nat&uuml;rlichen Rhythmus folgen) scheint da am wenigsten spekulativ, auch wenn gerade &bdquo;Rohkost&ldquo; in der heutigen Literatur oft als schwer verdaulich und eher zu meidende Kost dargestellt wird. Sicher aber wird der einsame Taoist nicht in der Art sein jedes Mahl bereitet haben, wie uns das einige unserer heutigen westlichen &bdquo;Elemente&ldquo;-Kochb&uuml;cher zum Teil suggerieren, was allerdings keinerlei Abwertung dieser zum Teil wirklich erstaunlichen Werke sein soll. Allein die Tatsache, sich mit dem versorgen zu m&uuml;ssen (oder auch zu wollen), was in der Umgebung w&auml;chst und gedeiht, begrenzt die Vielfalt unserer heutigen Schlaraffenland-K&uuml;chen, schon im Bereich der Gew&uuml;rze enorm (das allein kann aber schon eine nicht zu verkennende Bereicherung sein). <br />Und die Literatur gibt auch so manchen Hinweis darauf, dass sich die weisen Vorfahren von dem ern&auml;hrten was um sie herum wuchs und so wie es wuchs. Lin Yutang schrieb z.B. </span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#0000FF;">&bdquo;</span><span style="font:12px Tahoma; color:#0000FF;">Die vollkommenen M&auml;nner der Vorzeit gingen auf der Stra&szlig;e der Menschlichkeit f&uuml;rbass und &uuml;bernachteten im Rasthaus der Gerechtigkeit, um dann wieder im Gel&auml;nde der Freiheit umherzuwandern. Sie n&auml;hrten sich von Wildwachsender Speise auf dem Felde Ohnesorge und lebten im K&uuml;chengarten Keinepflicht.</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><br />Die Ver&auml;nderung der Nahrungsmittel durch ihre Zubereitung, wie das Garen, ver&auml;ndert auch ihre nat&uuml;rliche energetische Wertigkeit, neben der molekularen Struktur und dem Gehalt an Vitaminen, Mineralien, Enzymen usw. <br /><br />Garmethoden, wie Blanchieren, D&uuml;nsten, P&ouml;keln, Kochen mit viel Wasser, Kochen unter Verwendung erfrischender Zutaten wie Obst, S&uuml;dfr&uuml;chte, Sprossen, k&ouml;nnen den urspr&uuml;nglichen thermischen Effekt der Nahrung ver&auml;ndern - sie k&uuml;hlen neutrale und hei&szlig;e/ w&auml;rmende Nahrungsmittel ab.<br />Grillen, Braten, scharfes Anbraten, R&ouml;sten, R&auml;uchern, Backen, langes Kochen in Fl&uuml;ssigkeit und Kochen mit Alkohol f&uuml;hren neutralen und kalten/ k&uuml;hlenden Nahrungsmitteln Energie zu und steigern damit das Yang-Potential der Nahrungsmittel. Auch das Zubereiten der Nahrungsmittel unter Verwendung hei&szlig;er bzw. w&auml;rmender Gew&uuml;rze erh&ouml;ht ebenfalls die Yang-Energie der Speisen.<br /><br />Allein daher ist es schwer vorstellbar, dass Taoisten, wie heute allerdings allgemein im asiatischen Raum &uuml;blich, ihre Nahrung tats&auml;chlich immer erst in irgend einer Form zubereiteten/ ver&auml;nderten. Bedeutet es doch eigentlich, dass die Vollkommenheit unserer Natur in Zweifel gezogen w&uuml;rde und der Mensch nicht die Nahrung in seiner nat&uuml;rlichen Umgebung finden w&uuml;rde, die f&uuml;r ihn zutr&auml;glich ist, er sie also immer erst nach seiner Weltsicht ver&auml;ndern und anpassen muss. Denn das allein schon w&uuml;rde im Grunde ein Widerspruch dessen sein, was Laotse uns hinterlie&szlig;. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird dieser Umstand sehr wohl ber&uuml;cksichtigt. Auch wenn heute weithin und gern empfohlen wird, wenig oder keine Rohkost zu sich zu nehmen (nach der Devise &bdquo;alles muss erst durch den Wok&ldquo;), so gilt dies jedoch auch nur eingeschr&auml;nkt. <br />Es wird dabei aber keinesfalls angezweifelt, dass die Beobachtungen und Behandlungsarten der TCM an dieser Stelle fehlerhaft seien. Vielmehr wird dar&uuml;ber spekuliert, ob nicht so manche (auch moderne) Auslegung und Adaption nur auf bestimmte Menschengruppen anwendbar sind. Jeder einzelne Mensch hat sein ganz eigenes energetisches Muster, welches eine individuelle Anpassung seiner Ern&auml;hrung ben&ouml;tigt.<br /><br />Beispiele f&uuml;r yin-lastige Nahrungsmittel:<br /></span><ul class="disc"><li><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Kalt: Gurken, Tomaten, Bananen, Melonen, Salz, Sojaso&szlig;e</span></li></ul><ul class="disc"><li><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">K&uuml;hl: Sojasprossen, Tofu, Auberginen, Pilze, Zitrusfr&uuml;chte, Gr&uuml;ner Tee, Pfefferminze</span></li></ul><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Beispiele f&uuml;r neutrale Nahrungsmittel:<br /></span><ul class="disc"><li><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Rundkornreis, Sojabohnen, Kidneybohnen, Linsen, Erbsen, Dinkel, Kokosn&uuml;sse, Kartoffeln, Karotten, Blumenkohl, Eier, Quark, Wei&szlig;wein</span></li></ul><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Beispiele f&uuml;r yang-lastige Nahrungsmittel:<br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Warm: Langkornreis, Fenchel, Zwiebel, Himbeeren, Kirschen, Schaf- und Ziegenmilch, Koriander, Zimt, Ingwer, Muskat, Raps&ouml;l, Kaffee, Kakao, Rotwein<br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Hei&szlig;: Knoblauch, Paprika, Chillies, Schwarzer Pfeffer, Soja&ouml;l, Yogitee<br /><br />[...]Fortsetzung folgt. &Uuml;bersicht<br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Zuordnung der Nahrungsmittel zu den Elementen</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Wie schon erw&auml;hnt, werden die Nahrungsmittel nicht nur nach ihrer energetischen Wertigkeit eingeteilt, sondern den Elementen zugeordnet. Das zu ber&uuml;cksichtigen, dient haupts&auml;chlich der Regulation von Disharmonien.<br /><br />[...]Fortsetzung folgt. &Uuml;bersicht<br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Zuordnung der Nahrungsmittel zu den Geschmacksrichtungen</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">H&auml;ufig ist von Menschen zu h&ouml;ren, dass ihr K&ouml;rper ihnen schon sagen w&uuml;rde, was er braucht. Und so isst der eine s&uuml;&szlig;-betont und der andere eben herzhaft. Besonders Menschen, die sich aus der westlichen Gedankenwelt der &ouml;stlichen n&auml;hern, erliegen schnell dem Irrtum, dass alles das, was uns &bdquo;unser Bauch&ldquo; sagt, schon richtig sein wird.<br />Leider, leider ist das n&auml;mlich nicht so, jedenfalls nicht immer, manchmal liegt in den Vorlieben bereits der Hinweis auf die St&ouml;rung, die zu der Vorliebe f&uuml;hrt. <br />Ist bspw. ein Ungleichgewicht im Organismus bereits seit l&auml;ngerer Zeit vorhanden, so stellen sich geschmackliche Vorlieben ein, die vielleicht den Moment-Zustand verbessern, aber das Problem des Ungleichgewichts auf Dauer gesehen nur weiter verst&auml;rken. <br />Ein Beispiel daf&uuml;r sind Menschen mit Neigung zu einer Stagnation im Leber-Qi. Sie bevorzugen oft scharfe und pikante Speisen, was den Qi-Fluss wieder in Bewegung bringen soll, was mit der Zufuhr solcher Nahrungsmittel auch kurzfristig erreicht werden kann und oft auch wird. Das aber kann auf Dauer zu einer Trocknung des Leber-Bluts f&uuml;hren und sich als weitere Sch&auml;digung und Versch&auml;rfung des Ungleichgewichts erweisen. Die Vorliebe f&uuml;r eine bestimmte Geschmacksrichtung l&auml;sst also durchaus R&uuml;ckschl&uuml;sse auf das energetisches Gleich- oder eben Ungleichgewicht und auf eine bestehende St&ouml;rung des Systems zu. <br />Ein weiteres Beispiel in unserer Gesellschaft ist ein beinahe di&auml;tresistentes &Uuml;bergewicht (inkl. Cellulite und &Ouml;demen), welches oft durch viele Di&auml;ten zustande gekommen ist und bei dem die Betroffenen tats&auml;chlich immer weniger essen und doch nicht mehr abnehmen. Eigentlich l&auml;sst sich eine St&ouml;rung im Erd-Element vermuten, was dann meist auch durch den S&uuml;&szlig;-Hunger best&auml;tigt wird. Die Aufnahme von S&uuml;&szlig;igkeiten verschafft kurzfristige Linderung, versch&auml;rft aber die St&ouml;rung auch hier immer mehr.<br />Allerdings sind manche Disharmonien weitaus vertrackter und nicht so leicht zu erkennen. Das liegt einfach daran, dass sich das System selbst hilft, indem St&ouml;rungen des einen Elements durch andere teilweise ausgeglichen werden. Das Element Feuer schw&auml;cht bspw. das Element Holz. So kann bspw. eine Symptomatik an der Gallenblase zu finden sein, die dem Holz zugeordnet ist, obwohl die St&ouml;rung selbst vom Element Feuer ausgeht, weil dort bspw. eine Stagnation zu finden ist. Die Appetitrichtung bitter weist hier augenscheinlich in die falsche Richtung. <br /><br />[...]Fortsetzung folgt. &Uuml;bersicht<br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Verzicht auf</em></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; color:#990000;"><em> </em></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>bestimmte Nahrungsmittel</em></span><span style="font:11px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Nun gibt es in einigen taoistischen Schulen bez&uuml;glich der Ern&auml;hrung einige Anweisungen, sogar teilweise recht strenge Vorschriften, die es erm&ouml;glichen sollen, ein hohes Alter bei guter Gesundheit zu erreichen. <br />Allen gemein scheint dabei zu sein, dass ein &Uuml;berma&szlig; immer zu vermeiden ist: </span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; color:#0000FF;">&bdquo;Besser ist es, hungrig zu bleiben, als bis zur v&ouml;lligen S&auml;ttigung zu essen, da ein &Uuml;berma&szlig; das Herz-Qi sch&auml;digt, das infolgedessen nur unter Schwierigkeiten zu zirkulieren vermag.&ldquo; </span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">(Catherine Despeux, &bdquo;Das Mark des Roten Ph&ouml;nix&ldquo;) <br />Auch die Reihenfolge bestimmter Speisen scheint einen wichtigen Stellenwert zu haben. <br />In einigen Schriften wird aber sogar der Verzicht auf ganz spezielle Nahrungsmittel (neben den tierischen) propagiert.<br /><br /></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#008000;font-weight:bold; "><em>Das Korn*<br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Es gibt Schulen, in denen ein Verzicht auf Korn angeraten wird. Und das im Land des Reises! Hier, wo die Lebensenergie Qi im Schriftzeichen dargestellt wird, wie ein Topf dampfenden Reises!<br />Wie kann man das verstehen oder gar erkl&auml;ren? (Eines vorweg: Die Autorin kann diese Frage nicht beantworten, versucht sich nur in Erkl&auml;rungsans&auml;tzen aus verschiedenen Richtungen. Au&szlig;erdem ist nicht bekannt, auf welche Arten des Korns diese Beschr&auml;nkung ausgedehnt war.)<br />Korn war einst das 6. Element und spielt eigentlich bis heute eine grundlegende Rolle, wenn auch nicht mehr als Element. Erst sp&auml;ter bezog man sich ausschlie&szlig;lich auf die uns heute bekannten 5 Elemente (Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz). <br />Wie es dazu kam, dass das Korn nicht mehr zu den Elementen gez&auml;hlt wurde und warum einige taoistische Schulen das Korn vom Speiseplan strichen, scheint bis heute nicht klar zu sein. (Anm.: Vielleicht gibt es in der Zukunft neue Erkenntnisse dazu, der Autorin entziehen sich solche Erkenntnisse jedoch bis zum jetzigen Zeitpunkt. Jegliche Hinweise werden gern entgegengenommen. Weitere Anm.: Die Erkl&auml;rungsans&auml;tze hier sind subjektiv. Sie beziehen sich haupts&auml;chlich auf selbst gemachte Erfahrungen und theoretische Erkenntnisse, sowie einige wenige Texte und m&uuml;ndl. Quellen.)<br /><br />Die Getreide werden dem Element Erde zugeordnet und der Geschmacksrichtung s&uuml;&szlig;. Die meisten Sorten liegen thermisch gesehen zwischen k&uuml;hl, neutral und warm. Sie bilden aus diesem Grunde h&auml;ufig die Basis der Ern&auml;hrung. Und eigentlich spricht eben aus diesem Grunde auch nichts gegen die Getreidemahlzeiten, die auch vielerorts tats&auml;chlich die Basis bilden. Es wird sogar von einer Art Morgenm&uuml;slis in den Einsiedeleien und Tempeln berichtet, die Reissuppe, ist ein einfaches Mittagsgericht und Reis wird zu beinahe jeder Speise gereicht, besonders auch zu allen m&ouml;glichen Arten von Suppen. <br /><br />Au&szlig;erdem l&auml;sst sich Getreide recht gut lagern und durchl&auml;uft damit die Wandlungen des gesamten Jahreszeitenzyklus - ewird im Fr&uuml;hling ges&auml;t und reift im Sommer heran, es wird im Herbst geerntet und dann &uuml;ber den Winter gelagert. Damit enth&auml;lt das Korn Yin und Yang von Erde und Himmel, von Sommer und Winter, und tr&auml;gt in sich das gesamte Potenzial der Lebenskraft Qi. <br /><br />Getreide-Mahlzeiten sind stark s&auml;ttigend. Das beruht zum einen auf einer hohen N&auml;hrstoffdichte, zum anderen auf dem hohen St&auml;rke-Anteil, aber auch die relativ schwere Verdaulichkeit hinterl&auml;sst ein langanhaltendes S&auml;ttigungsgef&uuml;hl. Gro&szlig;e St&auml;rke-/ Zuckermengen belasten Magen und Milz (und Bauchspeicheldr&uuml;se, die in der TCM nicht als alleiniges Organ bekannt ist).<br />Es gibt kaum Getreidearten, die der Mensch ohne Zubereitung verspeisen kann. Getreide m&uuml;ssen vermahlen und gebacken werden, gekocht oder zumindest gekeimt, was sie dann eigentlich wieder mehr zu Gem&uuml;sen, also Sprossen, werden l&auml;sst. Rohe Getreide enthalten viele unbek&ouml;mmliche, unverdauliche und unvertr&auml;gliche Bestandteile, f&uuml;r deren Aufspaltung bspw. dem menschlichen Organismus gar keine entsprechenden Enzyme zur Verf&uuml;gung stehen.<br />F&uuml;r den menschlichen Organismus gibt es essentielle Nahrungsbestandteile, das sind bspw. neben verschiedenen Vitaminen und Mineralien nicht selbst synthetisierbare Amino- und Fetts&auml;uren. Allerdings gibt es keine essentiellen Zucker, man k&ouml;nnte beinahe auf die Idee kommen, dass St&auml;rke/ Zucker nur zur schnellen Energiegewinnung notwendig sind, aber sonst weitgehend verzichtbar. St&auml;rke/ Zucker l&ouml;sen immer eine mehr oder minder starke Insulin-Reaktion aus, die durch Blutzuckerschwankungen zu verst&auml;rkten Hungergef&uuml;hlen f&uuml;hren k&ouml;nnen. Ohne nun auf die tiefergreifenden wissenschaftlichen Zusammenh&auml;nge einzugehen oder in wissenschaftlich nicht haltbare Thesen einzutauchen, k&ouml;nnten dennoch solche Beobachtungen allein schon dazu gef&uuml;hrt haben, dass sich Taoisten kritisch mit dem stark st&auml;rkehaltigen Nahrungsmittel auseinandersetzten. <br />Nun besteht das meiste Getreide aber nicht nur aus St&auml;rke, sondern auch noch aus Eiwei&szlig;, vielen Spurenelementen und Vitaminen. <br /><br />Der Reis ist </span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><em>das </em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Grundnahrungsmittel in China. Er und andere Getreide wurden und werden gern und vielseitig in Chinas K&uuml;chen verwendet. Der Verzehr st&auml;rkehaltigen Getreides hat sicher seine Berechtigung und seine sinnvollen Hintergr&uuml;nde. Dennoch sollten wir solche Verzichtsanweisungen immer einmal kritisch hinterfragen, denn manchmal bergen sie noch unbekannte Wahrheiten in sich. Nicht alles, wovon wir angenehm satt werden, tr&auml;gt dauerhaft auch wirklich zu unserer Gesundheit bei. Und vielleicht ist den Taoisten da etwas aufgefallen, was unserer Aufmerksamkeit nicht verborgen bleiben sollte.<br /></span><span style="font:11px Times, Georgia, Courier, serif; font-weight:bold; color:#990000;font-weight:bold; "><em>Zusammenfassung<br /></em></span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; ">Taoisten sind meist strenge Vegetarier. Sie legen gro&szlig;en Wert darauf, dass ihre Nahrungsmittel hochwertig und gesundheitsf&ouml;rdernd sind und bevorzugen eine schlichte und schmackhafte K&uuml;che ohne &Uuml;berma&szlig;. <br />In den verschiedenen Schulen und Richtungen des Taoismus haben sich unterschiedliche Ern&auml;hrungsformen entwickelt, die darauf abzielen, die Gesundheit zu f&ouml;rdern und den K&ouml;rper zu n&auml;hren ohne ihn zu belasten und damit ein hohes Alter zu erreichen.<br />Dogmen gibt es, typischerweise im Taoismus, auch in der Ern&auml;hrung nicht. <br /></span><br /><br />*Das Korn. Hierzu gab&rsquo; es dann sp&auml;ter noch einen separaten Beitrag: <br /><br />Liest man &uuml;ber den Taoismus, st&ouml;&szlig;t man immer wieder auf die [I]<em>Suche nach Unsterblichkeit</em>[/I] und das auch nicht nur, wie so oft in Lexika und B&uuml;chern zum Taoismus geschrieben, im religi&ouml;sen Taoismus, sondern auch beim philosophischen Taoismus, der meiner Meinung nach mehr Verwandtschaften mit der religi&ouml;sen Form aufweist, als gemeinhin angenommen und behauptet wird. Doch dies will ich hier gar nicht n&auml;her erl&auml;utern, auch wenn es sicher ein spannendes Thema w&auml;re und es eigentlich auch direkt mit meinem Thema hier im Zusammenhang steht. Vielleicht schreibe ich dazu sp&auml;ter an anderer Stelle.<br />Um mit dem Begriff der [I]<em>Unsterblichkeit</em>[/I] nicht gleich den Leser abzuschrecken, will ich kurz darauf hinweisen, dass es mir in diesem Beitrag nicht um die leibliche oder seelische Unsterblichkeit geht oder auch nur darum, etwa 100 Jahre alt zu werden, sondern einfach nur darum, die Gesundheit zu erhalten und einige taoistische Methoden zu hinterfragen und aus meiner Perspektive zu beleuchten. <br /><br />Als ich vor einiger Zeit f&uuml;r das Lexikon einige Informationen aus B&uuml;chern zusammentrug, kamen mir beim Begriff Yang-xing (auch Yang-hsing -> [I]<em>das Lebensprinzip n&auml;hren</em>[/I]) einige Methoden zur Erlangung der Unsterblichkeit &uuml;ber den Weg, eine davon besch&auml;ftigte mich weiter, weil ich Zusammenh&auml;nge mit einigen modernen und alten Ansichten zur gesunden Ern&auml;hrung darin fand. Ich spreche insbesondere von [I]<em>Bi-gu</em>[/I], dem Verzicht auf K&ouml;rnerfr&uuml;chte.<br /><br />Aufgrund beruflicher und pers&ouml;nlicher Erfahrungen und durch Weiterbildungen setzte ich mich mit der Ern&auml;hrung auseinander. Gemeinhin wird im Zusammenhang mit der Gesundheit gern von einer [I]<em>ausgewogenen Ern&auml;hrung</em>[/I] gesprochen, von [I]<em>vollwertiger Ern&auml;hrung</em>[/I] und dergleichen. Das alles sind Schlagworte, die f&uuml;r mich nichts weiter bedeuten, als hohle Worte f&uuml;r eine oberfl&auml;chliche Gesellschaft. Was bedeutet denn ein [I]<em>Ern&auml;hrungsumstellung</em>[/I], [I]<em>vollwertige Kost</em>[/I]; was ist [I]<em>ausgewogen</em>[/I]? Fragen sie mal einen ihrer Verwandten, Bekannten, Nachbarn oder Kollegen, was er unter Vollwertkost versteht. Die Antworten werden sehr durchwachsen sein, meist werden sie wohl etwas Abf&auml;lliges von &bdquo;K&ouml;rnerfressern&ldquo; zu h&ouml;ren bekommen oder sowas wie &bdquo;von allem etwas&ldquo;... <br />Vor ungef&auml;hr 14 Jahren hat mal jemand in Bezug zum M&uuml;sli zu mir gesagt, er sei schlie&szlig;lich kein Vogel... Diese Aussage hat mich irgendwie beeindruckt, obwohl ich im Nachhinein nicht glaube, dass sie so tiefgr&uuml;ndig gemeint war, wie ich sie (gl&uuml;cklicherweise) nahm. <br /><br />Und jetzt will ich endlich zum Kern des ganzen kommen. Ich halte eine k&ouml;rnerbetonte St&auml;rke-Kost, so wie wir sie heute teilweise pflegen, nicht f&uuml;r den Menschen angemessen. In den letzten 15 Jahren habe ich mich viel mit der Ern&auml;hrung besch&auml;ftigt, habe wissenschaftliche Studien gelesen, Erfahrungsberichte und Meinungen... aber vor allem habe ich selbst sehr vieles ausprobiert. Und deshalb m&ouml;chte ich dazu einmal meine Meinung niederschreiben, die nat&uuml;rlich vor keinem Wissenschaftler dieser Welt standh&auml;lt, dennoch aber eine Zusammenfassung dessen ist, was ich las, in meiner subjektiven Wahrnehmung zusammenreimte und selbst empfand. Eine wissenschaftliche Zerlegung des Artikels ist sicher nicht sinnvoll, ich habe den Artikel lediglich geschrieben, um Menschen zum Hinterfragen, von den so oft einfach hingenommenen Alltagsweisheiten, anzuregen. <br /><br />K&ouml;rnerkost ist eine St&auml;rkekost, ebenso wie eine Kost, die Brot und Backwaren den Vorzug gibt. St&auml;rke wandelt unser K&ouml;rper in Zucker um, in Einfachzucker, auch Glucose genannt. <br />Die St&auml;rkestrukturen von K&ouml;rnern werden von den V&ouml;geln mit Hilfe von Ptyalin, einem Enzym, aufgespalten. Der Mensch hat kaum Ptyalin und das wenige ist nur im Speichel vorhanden. Die gro&szlig;en K&ouml;rnermengen aus bspw. einer Scheibe Brot kommen erst gar nicht ausreichend mit dem Speichel in Kontakt, um damit eine ausreichende Spaltung zu erreichen, erstens kaut kaum jemand lange genug, meist wird mit einem Getr&auml;nk &bdquo;runtergesp&uuml;lt&ldquo; oder einfach in Brocken geschlungen und zweitens sind die K&ouml;rnermengen sowieso zu gro&szlig;, das Ptyalin w&uuml;rde nicht reichen. Aber zu guter letzt ist der St&auml;rkebrei auch noch mit gro&szlig;en Mengen an Fett angereichert (bpsw. K&auml;sebrot und dgl.), sodass eine Verdauung fast unm&ouml;glich wird. Leider muss dann die arme Bauchspeicheldr&uuml;se daf&uuml;r sorgen, dass dieser fast unverdauliche Mix aus dem Magen irgendwie im D&uuml;nndarm doch noch so verdaut wird, dass ein paar wichtige N&auml;hrstoffe daraus verf&uuml;gbar werden. Und so wird massenhaft Amylase und Protease ausgesch&uuml;ttet und das Organ m&auml;chtig belastet. <br />Da St&auml;rke nicht wasserl&ouml;slich ist, entsteht ein klebriger z&auml;her Brei, der im Magen bereits m&auml;chtig beginnt zu g&auml;ren und es entsteht Alkohol. <br />Diese wenigen Dinge allein k&ouml;nnen schon eine Menge von Krankheiten ausl&ouml;sen, die schleichend &uuml;ber Jahre Sch&auml;den im gesamten K&ouml;rper verursachen k&ouml;nnen. Dabei stehen Sch&auml;den an der Magen- und Darmschleimhaut noch in der Reihe der recht fr&uuml;hzeitig auftretenden Sch&auml;den, die mit Magendruck, V&ouml;llegef&uuml;hl, Magen&uuml;bers&auml;uerung, Sodbrennen, Magen- und Darmgeschw&uuml;ren, Mangelzust&auml;nde an Vitaminen und Mineralien und vielem mehr einhergehen k&ouml;nnen. Doch gerade auch die Bauchspeicheldr&uuml;se ist nicht nur durch die St&auml;rkekost stark belastet und vergr&ouml;&szlig;ert sich teilweise bis auf das 5fache, gegen&uuml;ber Menschen, die keinerlei St&auml;rkeprodukte zu sich nehmen und unseren n&auml;chsten Verwandten im Tierreich. Sie kann dann ihre Aufgaben nicht mehr ordnungsgem&auml;&szlig; erf&uuml;llen und so kommen noch verst&auml;rktere Verdauungsst&ouml;rungen dazu, aber auch unter Umst&auml;nden Zust&auml;nde mit erh&ouml;hten Blutzuckerwerten, die in einen Diabetes m&uuml;nden k&ouml;nnen, da die Insulinproduktion nicht mehr ausreichend erfolgen kann. Die entstehenden G&auml;rungsalkohole belasten die Bauchspeicheldr&uuml;se zus&auml;tzlich, neben Magen- und Darmschleimhaut, aber auch das Leber- und Gallensystem. Vielen weiteren St&ouml;rungen des Allgemeinbefindens und Krankheiten kann dadurch der Weg bereitet werden. Es w&auml;re nicht machbar auch nur im Entferntesten diese alle aufzuz&auml;hlen und die Zusammenh&auml;nge darzulegen &ndash; es w&auml;ren B&auml;nde zu f&uuml;llen.<br /><br />Aus diesem Grund m&ouml;chte ich an dieser Stelle damit schlie&szlig;en, der Interessierte findet ausreichend Schlagworte, um sich selbst zu belesen, und noch ein paar Anmerkungen zur Verzehrbarkeit von &bdquo;Korn&ldquo; geben. Denn wir m&uuml;ssen das Korn vor diesem Hintergrund nicht grunds&auml;tzlich meiden.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gr&#xfc;ner Tee aus dem Anbaugebiet: eigener Garten</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Tee</category><dc:date>2011-04-05T14:17:22+02:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/gruenertee_anbau.php#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/gruenertee_anbau.php#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Hier mal ein Tip f&uuml;r alle, die so verr&uuml;ckt wie ich sind :-) : <br /><br />-> <a href="http://www.green24.de/pflanzen-raritaeten/p1559_teepflanze-camellia-sinensis.html">http://www.green24.de/pflanzen-raritaeten/p1559_teepflanze-camellia-sinensis.html</a><br /><br />Ich habe mir 6 Pflanzen geg&ouml;nnt und noch &uuml;berwintern sie weitgehend frostfrei, zusammen mit dem Bonsai-Ahorn, den Jiaogulan-Pflanzen und den Bananen-Stauden, auf dem Dachboden. <br />Erstaunt bin ich immer wieder &uuml;ber die Gr&ouml;&szlig;e der Bl&auml;tter! Die hatte ich mir irgendwie kleiner vorgestellt! <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_2841" src="http://www.gundja.de/taoblog/files/img_2841.jpg" width="480" height="719" /><br /><br />Im Fr&uuml;hjahr kommen sie nach drau&szlig;en in den Garten. Ob ich sie schon richtig auspflanze, oder sie noch im K&uuml;bel lasse, entscheide ich kurzfristig. Ausgewachsene Pflanzen gelten als winterhart. Die ersten Winter werde ich sie vielleicht im unbeheizten Gew&auml;chshaus &uuml;berwintern. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.gundja.de/taoblog/files/camellia-sinensis.jpg" width="480" height="615" /><br /><br />Auf dem k&uuml;hlen Boden, am hellen Fenster, haben sie gut &uuml;berwintert und treiben nun aus. Rechts lugt noch das frische Gr&uuml; vom Jiaogulan heraus. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3949" src="http://www.gundja.de/taoblog/files/img_3949.jpg" width="480" height="320" /><br /><br /><h4>Erstellt am: 13.01.2011 23:01:22 / ... / aktualisiert: heute</h4><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Medizinisches Qi Gong</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Taoismus</category><category>Qi Gong</category><category>TCM</category><dc:date>2011-01-15T21:12:09+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/c13743f1ac8a2212480e7dd330d52e94-6.php#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/c13743f1ac8a2212480e7dd330d52e94-6.php#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Neu-Einsteiger eine sehr sch&ouml;ne DVD mit passendem Buch zuf&auml;llig gefunden, unaufdringlich und leicht nachzuvollziehen: <br /><br /><table><tr><td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=028F00&t=httpwwwgundde-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&asins=3701731195" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td><td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=028F00&t=httpwwwgundde-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&asins=3701740038" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></td></tr></table><br /><br />Wenn die B&uuml;cher/ DVDs vergriffen sind, sind sie meist noch &uuml;ber <br />-> <a href="http://www.mediaplant.at/" rel="external">Mediaplant KG &Ouml;sterreich</a><br />zu beziehen. <br /><br />Und hier der passende Trailer von Mediaplant dazu:<br /><br /><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/cXVEddti0_A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded></item><item><title>Fu-Kiang</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Taoismus</category><category>China</category><dc:date>2010-11-14T13:15:11+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/3a630386b490ae662446f3184ad72066-5.php#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/3a630386b490ae662446f3184ad72066-5.php#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Zu Fu Kiang bin ich noch auf der Suche nach Informationen. Wer mir dabei helfen kann, der sei herzlich dazu eingeladen. Leider sind meine Sprachkenntnisse &auml;u&szlig;erst begrenzt, sodass mir Informationen (mit Hinweisen auf die Quellen) auf Deutsch am liebsten sind ;-)) .<br />Von Fu Kiang kannte ich einst nur ein Gedicht, welches ich einmal in einem kleinen B&uuml;chlein mit asiatischen Weisheiten fand (den Titel liefere ich ihnen nach, leider habe ich das Buch gerade verliehen...):<br /><br /><span style="color:#990000;">"Ein Teppich lag auf einem Weg, den viele gingen. <br /></span><span style="color:#990000;"> Und als es Abend wurde, war er grau und Staub wie der Weg. <br /> Da sprach ich zu meiner Seele: <br />&nbsp;Dies ist dein Gleichnis, o Seele, <br />&nbsp;wenn du den Markt und die Ereignisse des Marktes &uuml;ber dich gehen l&auml;sst."</span><br /><span style="font:10px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span>Beim St&ouml;bern im Netz fand ich das -> <a href="http://www.comenius-antiquariat.com/" rel="external">Comenius-Antiquariat</a>. Dort fand ich ein kleines B&uuml;chlein aus dem Jahre 1927 (1935 offenbar nochmals aufgelegt) von<strong> Paul Gurk</strong> <em>"Die Spr&uuml;che des Fu Kiang"</em> (Paul Gurk - Pseudonym: Franz Grau; * 26. April 1880 in Frankfurt (Oder); &dagger; 12. August 1953 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Maler.), Otto Quitzow Verlag L&uuml;beck. Ich freute mich riesig (und nicht nur &uuml;ber den wirklich gl&auml;nzenden Service und den sehr guten Preis (das muss auch mal gesagt werden), sondern), dass ich solch ein "Sch&auml;tzchen" &uuml;berhaupt gefunden hatte.
Und an dieser Freude, die beim Lesen der Spr&uuml;che noch gr&ouml;&szlig;er wurde, m&ouml;chte ich Euch hier demn&auml;chst teilhaben lassen, indem ich Euch ausgew&auml;hlte Gedichte hier pr&auml;sentiere.<br /><br /><h2>Die Spr&uuml;che des Fu Kiang</h2>
<strong><em>nachgedichtet/ &uuml;bersetzt von Paul Gurk</em></strong><br /><h3>Vorwort des Buches</h3><br />Dies sind die Spr&uuml;che des Fu-kiang, die er aufschrieb, wie sie das Leben ihn lehrte, ohne da&szlig; er der Schule bedurfte. Da&szlig; er sie aber aufschrieb, zeigte ihm an, da&szlig; es f&uuml;r ihn fruchtlos gewesen w&auml;re, Schule und Wissen zu suchen und nachzuweisen, da die Lehren der Schule und des Wissens Rang in der Meinung der andern geben sollen. Was aber Rang gibt in der Meinung der andern, soll nicht aufgeschrieben, sondern gesprochen oder gemacht werden, damit die L&uuml;ge nicht durch Nachbedenken des Geschriebenen sichtbar werde.
Fu-kiang schrieb diese Spr&uuml;che ohne Regel und Ordnung. Das Nacheinander des Sehens und der Erfahrung war ihm Schnur.
Fu-kiang zog seine Spr&uuml;che auf diese Schnur. An denen wird es liegen, die sie lesen, ob sie trockene Fische, Perlen oder Steine sein werden, gut zur Nahrung, zur k&ouml;stlichen, schillernden Weisheit oder zum Gel&auml;chter, das den Bauch n&auml;hrt.
Dies sind aber seine Spr&uuml;che.<br /><br /><h4>Anmerkung</h4><br />Gern w&uuml;sste ich auch mehr von Paul Gurk. Eine kurze Suche im Netz brachte doch erfreulicherweise viele Hinweise und Informationen, sodass ich in n&auml;chster Zeit f&uuml;r diesen Zusammenhang hier einmal auf die detailliertere Suche gehen werde. Denn allein dieses Vorwort l&auml;sst den vagen Schluss zu, dass Gurk doch zumindest einiges Verst&auml;ndnis der taoistischen Grundlagen hatte und sicher nicht nur Fu Kiangs Werk kannte.
Das B&uuml;chlein hat leider keine Seitenangaben. Um dem Besitzer der gleichen Ausgabe die Suche zu erleichtern, habe ich die Bl&auml;tter gez&auml;hlt, begonnen beim ersten Blatt mit Spr&uuml;chen. Die Zahlenangaben vor dem Spruch (bspw.: [15/2/1]) bestehen also<br />	&bull;	aus der Blattnummer - der ersten Zahl in eckigen Klammern;<br />	&bull;	die zweite Zahl ist eine 1 oder 2 und gibt die Vorder- oder R&uuml;ckseite des Blattes an;<br />	&bull;	die dritte Zahl gibt die Position des jeweils vollst&auml;ndigen Gedichtes auf der Seite an.<br /><span style="font:10px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; font-weight:bold; "><br /></span><br /><h3>Einige ausgew&auml;hlte Spr&uuml;che aus dem Werk</h3><br /><strong>[3/2/3] </strong><br />Blei lag neben Silber und rieb <br />sich an ihm. Da wurde es so <br />stolz...<br />Ich, Fu-kiang, sahe das Weib <br />des Gelehrten Li. <br /><br /><strong>[2/1/1] </strong><br />Ich sah, da&szlig; nichts hinzugetan <br />werden k&ouml;nne zur Erde.<br />Ich sah, da&szlig; nichts hinweg-<br />genommen werden k&ouml;nne von der <br />Erde.<br />Ich sah, da&szlig; es keinen Weg gibt <br />au&szlig;er dem, den ich gehe, und der <br />Weg wird, indem ich ihn trete.<br />So sah ich, Fu-kiang, da&szlig; das <br />Leben nur Wandern und Ver&auml;ndern <br />dessen ist, was ist, da&szlig; aber Tod <br />und Tat nicht voneinander ver-<br />schieden seien - und ich war <br />traurig darum, da&szlig; ich das er-<br />kannte.<br /><br />Das letzte Gedicht ber&uuml;hrt mich an tiefster Seele. Der einzige Unterschied zwischen mir und Fu-kiang scheint dabei zu sein, dass mich diese Erkenntnis heiter stimmt, nicht traurig! <br /><br />
<h4>Erstellt am 10.12.2003 / ... / aktualisiert: heute</h4><br />]]></content:encoded></item><item><title>Gr&#xfc;ner Tee und Krebs</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Tee</category><dc:date>2010-06-12T20:17:53+02:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/gruenertee_krebs.php#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/gruenertee_krebs.php#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<h2>Krebs - und gr&uuml;ner Tee!</h2><span style="color:#006600;"><br /></span><span style="color:#006600;">&bdquo;Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universit&auml;ts-Professors, der sich selbst mit gr&uuml;nem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.
Von Dr. med. Matthias Rath<br /></span><span style="color:#006600;"><br /></span><h3>Mit gr&uuml;nem Tee wieder fit</h3><span style="color:#006600;"><br />In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in gro&szlig; aufgemachten Lettern "Dank gr&uuml;nem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein. Der pensionierte Arzt und Wissenschaftler heilte sich mit Hilfe von gr&uuml;nem Tee von einer lebensbedrohlichen leuk&auml;mie&auml;hnlichen Amyloidose Krankheit, nachdem eine Chemotherapie zuvor erfolglos durchgef&uuml;hrt worden war.&ldquo;<br /></span><span style="color:#006600;"><br /></span><h3>Alternativen werden nicht akzeptiert</h3><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#006600;font-weight:bold; "><br /></span><span style="color:#006600;">In der Zellular Medizin ist die Bedeutung von gr&uuml;nem Tee-Extrakt, insbesondere dem darin enthaltenen Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG) seit Jahren bekannt. Dennoch wurden Dr. Rath und unsere Gesundheits- Allianz als Pioniere dieses buchst&auml;blich lebenswichtigen Wissens f&uuml;r dessen Verbreitung bisher aufs Massivste angegriffen.<br /><br />Jetzt m&uuml;ssen offenbar auch die Vertreter einer pharmaorientierten Medizin umdenken und die Wirksamkeit wissenschaftlich begr&uuml;ndeter Naturheilverfahren im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten anerkennen. Die internationale Medienberichterstattung &uuml;ber diesen Fall, bis hin zur renommierten Neuen Z&uuml;rcher Zeitung, zeigt ferner, dass offenbar ein weltweiter Umdenkprozess begonnen hat.<br /><br /></span><h3>Medizin-Professor behandelt krebs&auml;hnliche Krankheit erfolgreich mit gr&uuml;nem Tee</h3><span style="color:#006600;"><br />Der 79-j&auml;hrige Hunstein litt seit 2001 unter einer "systemischen Amyloidose". Bei dieser leuk&auml;mie&auml;hnlichen Erkrankung ist die Funktion bestehender Blutzellen gest&ouml;rt, die sich unkontrolliert vermehren und zu Eiwei&szlig;-Ablagerungen im K&ouml;rpergewebe f&uuml;hren. Dies wiederum f&uuml;hrt zu Funktionsst&ouml;rungen von Organen bis hin zum Versagen von Herz, Nieren und anderen Organen. In seiner Not hatte sich Hunstein auf die von ihm fr&uuml;her selbst propagierte Chemotherapie verlassen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Sein Herz wurde schw&auml;cher und er konnte kaum noch Treppen steigen. Dar&uuml;ber hinaus hatten sich Ablagerungen auf der Zunge und im Bereich des Kehlkopfs gebildet, so dass er fast nicht mehr sprechen konnte.<br /><br /></span><h3>H&ouml;llentrip Chemotherapie</h3><span style="color:#006600;"><br />Die Chemotherapie selbst bezeichnete Hunstein jetzt &ouml;ffentlich und unumwunden als "H&ouml;llentrip". Niemals w&uuml;rde er diese Prozedur - die er fr&uuml;her selbst f&uuml;r tausende Patienten empfohlen hatte -wiederholen. "In dieser Zeit war ich ein Wrack und habe nur noch auf den Tod gewartet", beschreibt er das, was er unter der Chemotherapie durchgemacht hat. 2006 war dann die Chemotherapie ohne Erfolg beendet worden.<br /><br />Auf Empfehlung ehemaliger Mitarbeiter hin begann Hunstein t&auml;glich zwei Liter gr&uuml;nen Tee zu trinken. Daraufhin verbesserte sich die Herzfunktion nachweislich und die krankhaften Eiwei&szlig;-Ablagerungen bildeten sich wieder zur&uuml;ck. Prof. Hunstein gewann wieder neue Lebenskraft und f&uuml;hle sich heute wieder "wie ein Fisch im Wasser." Und auch die H&auml;me seiner Berufskollegen wegen der ungew&ouml;hnlichen Gr&uuml;ntee-Behandlung ist verstummt.<br /><br /></span><h3>Die Zellular-Medizin-Forschung ist schon einen Schritt weiter</h3><span style="color:#006600;"><br />Am 8. M&auml;rz 2002 hatten die Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu Polyphenolen des gr&uuml;nen Tees (insbesondere EGCG) ganzseitig in der USA TODAY - der gr&ouml;&szlig;ten Zeitung der Welt - ver&ouml;ffentlicht. Eine Kernaussage war, dass Extrakte des gr&uuml;nen Tees zusammen mit anderen Mikron&auml;hrstoffen in der Lage sind, sogar die Ausbreitung von Krebszellen zu hemmen.<br /><br /></span><h3>Keine Patente auf Naturstoffe</h3><span style="color:#006600;"><br />H&auml;tte Prof. Hunstein bereits damals dieses Wissen genutzt, unmittelbar nachdem die Krankheit bei ihm diagnostiziert worden war, w&auml;re ihm viel Leid erspart geblieben - auch der "Chemo-H&ouml;llentrip". Dass das Wissen um die Gesundheitsbedeutung des gr&uuml;nen Tees und anderer Mikron&auml;hrstoffe sich nur langsam verbreitet, ist kein Zufall: Diese Naturstoffe sind nicht patentierbar und bedrohen daher einen hunderte Milliarden Euro umfassenden Markt mit patentierten Chemo-Pr&auml;paraten als wichtige Gesch&auml;ftsgrundlage der PharmaIndustrie.<br /><br /></span><h3>Kampagnen verhindern das Bekanntwerden?</h3><span style="color:#006600;"><br />Die Dr. Rath Gesundheits-Allianz war eine der ersten Organisationen weltweit, die diese unhaltbaren Missst&auml;nde &ouml;ffentlich angeprangert hat. Auch im Zusammenhang mit der Erforschung des gr&uuml;nen Tees war unsere Allianz vehementen Angriffen der Pharma-Lobby in Medizin und Medien ausgesetzt, bis hin zu organisierten L&uuml;genkampagnen, wie im Fall des kleinen Dominik. Der "Fall Hunstein" zeigt, dass dieses L&uuml;gengeb&auml;ude zusammenzufallen beginnt.<br /><br /></span><h3>Alternative Forschungen weit entwickelt</h3><span style="color:#006600;"><br />Und die Zellular Medizin ist schon einen Schritt weiter. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass gr&uuml;ner Tee (EGCG) in Kombination mit bestimmten Mikron&auml;hrstoffen in der Lage ist, die Ausbreitung von mehr als 30 menschlichen Krebszellarten zu blockieren. Die Frage, wie lange Millionen Krebspatienten darauf warten m&uuml;ssen, diese Forschungsergebnisse im Kampf gegen ihre Krankheit nutzen zu k&ouml;nnen, h&auml;ngt jetzt entscheidend von jedem Einzelnen ab.&ldquo;<br />Quelle: Rath International</span><span style="font:12px Verdana, serif; "><br /></span><br /><br />Man kann nun zu Dr. Rath stehen, wie man m&ouml;chte. Immerhin ist er als wissenschaftlicher &bdquo;Z&ouml;gling&ldquo; von Linus Pauling, in Hinsicht auf die Vitamin-Forschung, nicht zu verachten. Und dass er nun selbst, vielleicht auch auf eine etwas merkw&uuml;rdige und auch zweifelhafte Weise, Vitamine vertreibt, mag dem einen oder anderen aufsto&szlig;en. Dennoch muss man zugeben, dass er einen gro&szlig;en Anteil an der Aufkl&auml;rung der Menschen in Bezug auf die orthomolekulare Medizin hat! Und dass die Erforschung nat&uuml;rlicher Substanzen nicht unbedingt f&uuml;r die Pharma-Industrie gewinnbringend ist und deshalb auch eher stiefkindlich bis gar nicht behandelt wird, das pfeifen nun wirklich inzwischen die Spatzen von allen D&auml;chern! (Leider gibt&rsquo;s nur nicht mehr so viele davon...) <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Gr&#xfc;ner Tee und Alzheimer</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Tee</category><dc:date>2010-04-19T00:47:26+02:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/gruenertee_alzheimer.php#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/gruenertee_alzheimer.php#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<h2>Gr&uuml;ner Tee zerst&ouml;rt Alzheimer-Plaques</h2><br />Dr. Jan Bieschke und Professor Erich Wanker vom Max-Delbr&uuml;ck-Centrum f&uuml;r Molekulare Medizin in Berlin haben herausgefunden, dass eine in gr&uuml;nem Tee vorkommende Substanz (Epigallocatechin-3-gallate, kurz EGCG) die als Alzheimer-Plaques bekannten, giftigen Eiwei&szlig;ablagerungen im Gehirn abbauen kann.<br /><br />Die giftigen Eiwei&szlig;ablagerungen werden durch einen Ablauf verschiedener Prozesse - so genannter Proteinfehlfaltungen - gebildet und ziehen die Nervenzellen stark in Mitleidenschaft. Diese Prozesse werden f&uuml;r das Auftreten von Alzheimer, Parkinson und Chorea Huntington in hohem Ma&szlig;e verantwortlich gemacht.<br /><br />Unter Laborbedingungen konnte die Substanz EGCG an die sch&auml;dlichen Ablagerungen andocken und sie in ungef&auml;hrliche Eiwei&szlig;e umwandeln, welche von den Nervenzellen verarbeitet wurden. Als Basis f&uuml;r die Studie dienten Ergebnisse, nach denen EGCG auch schon die Bildung der "Plaques" unterbinden kann.<br /><br />Gefunden von Jan hier:  <br />-> <span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#0000F0;"><u><a href="http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=8&news_id=827271">http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=8&news_id=827271</a></u></span><span style="font:12px &#39;Lucida Grande&#39;, LucidaGrande, Verdana, sans-serif; color:#0000F0;"><u><br /></u></span>-> <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11519-2010-04-15.html" rel="external">http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11519-2010-04-15.html</a>]]></content:encoded></item><item><title>Tee - das Geschenk der G&#xf6;tter.</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Tee</category><category>China</category><dc:date>2010-03-15T02:55:16+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/69dbbe84bf4c2264d6161e808af8aed2-1.php#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/69dbbe84bf4c2264d6161e808af8aed2-1.php#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Wer sich mit China besch&auml;ftigt, der kommt am Gr&uuml;nen Tee nicht vorbei. <br />Viele Menschen m&ouml;gen ihn nicht von Anfang an. Aber wer ihn liebt, liebt ihn f&uuml;r immer und kann auf seine heilkr&auml;ftigen Substanzen z&auml;hlen, denn der Tee ist nicht nur wohlschmeckend, erfrischend und Energie spenden, er ist zudem auch noch voller gesunder Substanzen. <br /><br />Um die Geschichte des Tees ranken sich einige Geschichten. <br />...<br /><br /><br />Wei&szlig;er Tee, Gr&uuml;ner Tee, Oolong, Schwarzer Tee - alle stammen sie von einer einzigen Pflanze.<br />Botanik...<br /><br /><br />Einzig die Verarbeitung der Teebl&auml;tter und die verwendeten Blatt-Teile unterscheiden die Tees. Allerdings sind die feinen Nuancen auch ma&szlig;geblich vom Standort und den Wachstumsbedingungen der Pflanzen abh&auml;ngig. Und allein diese Umst&auml;nde sorgen f&uuml;r die Vielfalt der unterschiedlichen Teesorten. <br />Die Zubereitungsart und das verwendete Wasser spielen ebenfalls noch eine bedeutsame Rolle f&uuml;r die Geschmacksentfaltung, denn nicht jeder Tee ist in jedem Wasser und bei jeder Temperatur gut aufgehoben. Nicht zuletzt sollte man noch ein Augenmerk auf die Teekanne haben, denn auch sie ist in nicht unerheblichem Ma&szlig; am Wohlgeschmack des Tees beteiligt. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Der Beginn</title><dc:creator>gundja@gmx.de</dc:creator><category>Taoismus</category><category>Tao</category><category>TTK</category><category>Laotse</category><dc:date>2010-03-08T22:57:58+01:00</dc:date><link>http://www.gundja.de/taoblog/files/b329f980cb9055b1a90c5e39656dc281-0.php#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.gundja.de/taoblog/files/b329f980cb9055b1a90c5e39656dc281-0.php#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Es muss irgendwann in der 2. H&auml;lfte des Jahres 1993 gewesen sein, als ich in Minden bei B&uuml;cher Marowsky ein Buch in die H&auml;nde bekam, was mir wegen seiner schlicht-sch&ouml;nen Aufmachung auffiel. Ich schlug es auf und las folgendes: <br /><br /><table><tr><td><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.gundja.de/taoblog/files/dao-kopp-laotse-2.jpg" width="128" height="278" /></td><td>&nbsp;&nbsp;</td><td><strong>44</strong><br /><br /><em>Ruhm oder Selbst: was ist wichtiger?<br />Selbst oder Reichtum: was z&auml;hlt mehr?<br />Gewinn oder Verlust: was schadet mehr?<br /><br />Gro&szlig;e Zuneigung verursacht gro&szlig;e Besorgnis.<br />&Uuml;berm&auml;&szlig;iger Vorrat bringt schweren Verlust.<br />Selbstzufriedenheit bringt keine Schande.<br />Zu wissen, wann innezuhalten ist, vermeidet &Auml;rgernis.<br />Dies ist die Art, f&uuml;r immerfort zu bestehen.</em><br /><br /><strong>(Chinese - English by Gia-Fu Feng & Jane English, 1972 / <br />English - German by Sylvia Luetjohann)</strong></td></tr></table><br /><br />Es beeindruckte mich, weil ich meine gesamte Kindheit und Jugend ansehen musste, wie Menschen meinten, ihren Lebenssinn in dem Umherbewegen und Besch&uuml;tzen von Wertgegenst&auml;nden gefunden zu haben... und eine Welt bewahrten, die sie f&uuml;r die einzig wahre Welt hielten...<br /><br />Einige Zeit danach sah ich eine Fernsehserie &bdquo;Kung Fu - Im Zeichen des Drachen&ldquo;. Ich begann mich f&uuml;r die Kampfk&uuml;nste zu interessieren und las viel dar&uuml;ber. Und immer wieder begegnete mir ein besonderes Buch zum Tao. Eben nach diesem machte ich mich auf die Suche und fand es in einem Buchladen in der Version R. L. Wing/ Peter Kobbe, um dann bald festzustellen, dass ich bereits eine andere &Uuml;bersetzung (Feng/ Luetjohann) in meinem B&uuml;cherregal stehen hatte! <br /><br />Und so haben eigentlich mich diese B&uuml;cher gefunden und den Weg, meinen Weg, in Gang gesetzt! <br /><br />Dieses Kapitel 44 war meine erste Begegnung mit dem Taoismus und der Anfang meiner inneren Heimkehr... Aber angekommen bin ich noch lange nicht. ;-)<br />]]></content:encoded></item></channel>
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