Go vegan!
Update!
22/Jan/2012 Gespeichert in: 1-News
Hallo, liebe Leute
,
diese Woche gibt es nun endlich mal wieder etwas mehr zu berichten.
Es sind einige neue (alte) Rezepte hinzu gekommen, die Ihr alle geballt unter 9-Rezepte finden könnt.
Darunter sind zwei Rohkost-Rezepte und einige sehr schnell gemachte Kleinigkeiten.
Auch ein Rezept für Hundekekse gibt es nun unter der neu eingerichteten Kategorie 6-Tiere.
Des weiteren gibt es auch noch zwei neue (alte) Tips, einmal zum Knoblauch und zum anderen zur Grünversorgung im Winter.
Als geballte Beantwortung für die in letzter Zeit häufigst gestellten eMai-Fragen gibt es auch noch zwei Nebelkrähen.
Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachlesen und
herzliche Grüße,
Claudia
Die 3. Januar-Woche
22/Jan/2012 Gespeichert in: 8-Tages- und Wochen-Pläne
Die Woche empfing uns mit einer weißen, glitzernd schillernden Eis-Welt im schönsten Sonnenschein!
Jeder Ast und jedes Hälmchen war von spitz-bizarren Kristallen umrundet, dass der Wald wie mit Schnee bestäubt aussah. Einfach wundervoll!





- VK-Brot mit Remoulade und Pural „Schinken“, Cocktailtomaten, Dinkel-Kaffee mit Sojamilch
- Blumenbrot mit Alsan und Hagebutten-Marmelade, Früchte-Kräuter-Tee
- Smoothie (1 Zitrone, 1 Mango, 1 Banane, 5 kleine Orangen, je 1 geh. Teel. Acai- und Acerola-Pulver, ca. 200 g Wurzelspinat)

- gebratene Kräuterseitlinge zu mariniertem Brokkoli mit Champignons und frischem Baguette mit Remoulade

- Müsli (mymuesli-Mischung 3) mit Obst (Mango, Banane, Kiwis, Orange, Physalis) und Dinkel-Mandel-Bananen-Milch mit Erdbeeren und Vanille (Acerola- und Acai-Pulver)

- VK-Brot mit Remoulade, Chinakohlblatt und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- Blumenbrot mit Alsan und Aprikosen-Marmelade oder mit Allos-Aufstrich „Grüner Pfeffer“ und Senf, Früchte-Gewürz-Tee (Hibiskus mit Orange und schwarzem Pfeffer)
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu Wheaty „Virginia- Steak“

- Banane, Cornflakes mit Vanille-Sojamilch
- Sojamilch-Cappuccino
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu restliche Wheaty „Virginia-Steaks“ in Streifen

- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu Sellerie-Schnitzel mit reichlich Zitronensaft auf Rucola

- Schokolade von Vivani „Dunkle Nougat“
- Banane
- Sojamilch-Cappuccino
- Cornflakes mit Vanille-Sojamilch
- Mango
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu Taifun „Japanisches Bratfilet“ mit Senf und Tomate

- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- Gemüsekuchen auf Blätterteig mit Salat (Rucola, Feldsalat und Radicchio-Streifen)

- Schokolade von Vivani „Dunkle Nougat“
- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- Dinkel-Bagutte mit Remoulade und Pural „Schinken“
- Smoothie (1 Banane, 1 Apfel, 3 Kiwis, 6 kleine Orangen, ca. 200 g Wurzelspinat, 1 Teel. Acai-Pulver, 2 Teel. Acerola-Pulver, 3 Meßl. Hübner „Eisen&ldquo
- Gebackener Radicchio in Blutorangen-Sahne-Soße zu Orangenfilets, Avocadospalten und Baguette mit Kresse

- Mandarinen
- Brötchen mit Chinakohl, Rühr-Tofu (mit Champignons, Zwiebeln und Petersilie), Radieschen, Cocktail-Tomaten, Sojamilch-Cappuccino, Orangensaft

- Bonvita-Reismilch-Schokolade
- Reste-Essen: Radicchio-Reste von gestern, Rühr-Tofu von heute Morgen und Zucchini-Tagliatelle mit Knoblauch, Apfel, Olivenöl und Sprossen (Radieschen, Kresse, Brokkoli, Rucola)



- Safran-Mandel-Schaum-Pudding
- Brötchen mit Cashew-Frischkäse, Sojamilch-Cappuccino
- Banane, Apfel, Mandarine
- Früchte-Kräuter-Tee und Bonvita-Reismilch-Schokolade
- Pizza! (diesmal mit Aubergine, Zucchini, Zwiebel, Champignons, Cocktail-Tomaten, No Muh Chäs), Salat, eingelegte Artischocken, Oliven, schwarz und grün und getrocknete Tomaten, Rotwein


Die Woche endete mit satten 5-6°C und starkem Wind und Regen!
Gegessen haben wir wieder lecker und jeden Tag dabei geschwärmt: WIE LECKER!
Jeder Ast und jedes Hälmchen war von spitz-bizarren Kristallen umrundet, dass der Wald wie mit Schnee bestäubt aussah. Einfach wundervoll!





Montag
- VK-Brot mit Remoulade und Pural „Schinken“, Cocktailtomaten, Dinkel-Kaffee mit Sojamilch
- Blumenbrot mit Alsan und Hagebutten-Marmelade, Früchte-Kräuter-Tee
- Smoothie (1 Zitrone, 1 Mango, 1 Banane, 5 kleine Orangen, je 1 geh. Teel. Acai- und Acerola-Pulver, ca. 200 g Wurzelspinat)

- gebratene Kräuterseitlinge zu mariniertem Brokkoli mit Champignons und frischem Baguette mit Remoulade

Dienstag
- Müsli (mymuesli-Mischung 3) mit Obst (Mango, Banane, Kiwis, Orange, Physalis) und Dinkel-Mandel-Bananen-Milch mit Erdbeeren und Vanille (Acerola- und Acai-Pulver)

- VK-Brot mit Remoulade, Chinakohlblatt und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- Blumenbrot mit Alsan und Aprikosen-Marmelade oder mit Allos-Aufstrich „Grüner Pfeffer“ und Senf, Früchte-Gewürz-Tee (Hibiskus mit Orange und schwarzem Pfeffer)
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu Wheaty „Virginia- Steak“

Mittwoch
- Banane, Cornflakes mit Vanille-Sojamilch
- Sojamilch-Cappuccino
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu restliche Wheaty „Virginia-Steaks“ in Streifen

- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu Sellerie-Schnitzel mit reichlich Zitronensaft auf Rucola

- Schokolade von Vivani „Dunkle Nougat“
Donnerstag
- Banane
- Sojamilch-Cappuccino
- Cornflakes mit Vanille-Sojamilch
- Mango
- Kartoffel-Salat mit Zuckerhut, dazu Taifun „Japanisches Bratfilet“ mit Senf und Tomate

- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- Gemüsekuchen auf Blätterteig mit Salat (Rucola, Feldsalat und Radicchio-Streifen)

- Schokolade von Vivani „Dunkle Nougat“
Freitag
- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- Dinkel-Bagutte mit Remoulade und Pural „Schinken“
- Smoothie (1 Banane, 1 Apfel, 3 Kiwis, 6 kleine Orangen, ca. 200 g Wurzelspinat, 1 Teel. Acai-Pulver, 2 Teel. Acerola-Pulver, 3 Meßl. Hübner „Eisen&ldquo
- Gebackener Radicchio in Blutorangen-Sahne-Soße zu Orangenfilets, Avocadospalten und Baguette mit Kresse

- Mandarinen
Samstag
- Brötchen mit Chinakohl, Rühr-Tofu (mit Champignons, Zwiebeln und Petersilie), Radieschen, Cocktail-Tomaten, Sojamilch-Cappuccino, Orangensaft

- Bonvita-Reismilch-Schokolade
- Reste-Essen: Radicchio-Reste von gestern, Rühr-Tofu von heute Morgen und Zucchini-Tagliatelle mit Knoblauch, Apfel, Olivenöl und Sprossen (Radieschen, Kresse, Brokkoli, Rucola)



- Safran-Mandel-Schaum-Pudding
Sonntag
- Brötchen mit Cashew-Frischkäse, Sojamilch-Cappuccino
- Banane, Apfel, Mandarine
- Früchte-Kräuter-Tee und Bonvita-Reismilch-Schokolade
- Pizza! (diesmal mit Aubergine, Zucchini, Zwiebel, Champignons, Cocktail-Tomaten, No Muh Chäs), Salat, eingelegte Artischocken, Oliven, schwarz und grün und getrocknete Tomaten, Rotwein


Die Woche endete mit satten 5-6°C und starkem Wind und Regen!
Gegessen haben wir wieder lecker und jeden Tag dabei geschwärmt: WIE LECKER!
Safran-Mandel-Schaum-Pudding
22/Jan/2012 Gespeichert in: 9-Rezepte | 96-Desserts & Süßspeisen
Leider ist dieser Pudding noch an ein Produkt gebunden, ohne dass ich ihn noch nicht so hinbekommen habe: der Swiss Soya Mandel Drink.
Aber ich werde es mit weiteren Kombinationen versuchen und berichten. Und dann folgt auch endlich ein Foto!
- 1 l Swiss Soya Mandel Drink
- 4 Eßl. Zucker
- 75 g Stärke (Mais)
- 0,1 g Safran, gemahlen
- 1 Eßl. Alsan
Die Stärke mit etwas vom Soya-Mandel-Drink anrühren. Die restliche Milch im Topf zusammen mit dem Zucker und dem Safran erhitzen.
Mit dem Pürierstab schaumig schlagen und die Stärkemischung zügig mit einem Schneebesen unterrühren. Die Alsan unterziehen und den Pudding sofort in kalt gespülte Schälchen füllen.
Man kann den Pudding auch noch lauwarm mit Zucker bestreuen und diesen karamellisieren.
Schmeckt in jedem Fall himmlisch cremig-luftig!
Die Provamel-Mandel-Milch schmeckt uns GAR NICHT! Die ist eindeutig zu süß und mit dem Agavensirup und dem Maismaltodextrin völlig versaut, da man von der Mandel eigentlich nix mehr schmeckt! Und eigentlich lieben wir alle Mandelmilch!
Für den Pudding liefert sie ganz akzeptable Ergebnisse, aber nicht annähernd so gute, wie die Swiss!
Aber ich werde es mit weiteren Kombinationen versuchen und berichten. Und dann folgt auch endlich ein Foto!
Zutaten:
- 1 l Swiss Soya Mandel Drink
- 4 Eßl. Zucker
- 75 g Stärke (Mais)
- 0,1 g Safran, gemahlen
- 1 Eßl. Alsan
Zubereitung:
Die Stärke mit etwas vom Soya-Mandel-Drink anrühren. Die restliche Milch im Topf zusammen mit dem Zucker und dem Safran erhitzen.
Mit dem Pürierstab schaumig schlagen und die Stärkemischung zügig mit einem Schneebesen unterrühren. Die Alsan unterziehen und den Pudding sofort in kalt gespülte Schälchen füllen.
Tip:
Man kann den Pudding auch noch lauwarm mit Zucker bestreuen und diesen karamellisieren.
Schmeckt in jedem Fall himmlisch cremig-luftig!
Anmerkungen:
Die Provamel-Mandel-Milch schmeckt uns GAR NICHT! Die ist eindeutig zu süß und mit dem Agavensirup und dem Maismaltodextrin völlig versaut, da man von der Mandel eigentlich nix mehr schmeckt! Und eigentlich lieben wir alle Mandelmilch!
Für den Pudding liefert sie ganz akzeptable Ergebnisse, aber nicht annähernd so gute, wie die Swiss!
Tips und Tricks: Knoblauch
22/Jan/2012 Gespeichert in: 90-Tips und Tricks
Knoblauch riecht! Und daran - das gleich vorweg - kann man auch nicht wirklich was ändern!
Wer ihn liebt und gerne isst, der wird schon öfter von seinen Mitmenschen mehr oder weniger vehement belehrt worden sein, was alles hilft, von Milch über Petersilie usw. Am besten hilft gegen den Geruch, wenn man ihn gar nicht erst isst! Die einzig wirklich wirksame Methode. Leider!
Aber, wir lassen ihn uns nicht vermiesen, legen unsere Knoblauch-Orgien auf das Ende der Woche!
Und jetzt kommt das einzige, was uns aufgefallen ist, dass es das Knoblauch-Stinken im Nachhinein etwas verringert:
Keimling entfernen!
Gerade wenn der Knoblauch schon einzige Zeit gelagert ist oder gar der Keimling schon beginnt grün zu werden und zu wachsen, dann sollte man ihn wirklich entfernen, egal, ob man den Knoblauch dann mit kocht, brät oder frisch isst.

Wer ihn liebt und gerne isst, der wird schon öfter von seinen Mitmenschen mehr oder weniger vehement belehrt worden sein, was alles hilft, von Milch über Petersilie usw. Am besten hilft gegen den Geruch, wenn man ihn gar nicht erst isst! Die einzig wirklich wirksame Methode. Leider!
Aber, wir lassen ihn uns nicht vermiesen, legen unsere Knoblauch-Orgien auf das Ende der Woche!
Und jetzt kommt das einzige, was uns aufgefallen ist, dass es das Knoblauch-Stinken im Nachhinein etwas verringert:
Keimling entfernen!
Gerade wenn der Knoblauch schon einzige Zeit gelagert ist oder gar der Keimling schon beginnt grün zu werden und zu wachsen, dann sollte man ihn wirklich entfernen, egal, ob man den Knoblauch dann mit kocht, brät oder frisch isst.

Schelte zur Klimabilanz von Südfrüchten!
22/Jan/2012 Gespeichert in: 1-Nebelkrähe | 2-Tierschutz & Ethik
Das soll kein großer, fundierter Artikel werden, eher eine Nebelkrähe!
Ich muss es einfach los werden, weil ich in den letzten 3 Wochen gefühlte 1.000 mehr oder weniger nervige Mails bekommen habe, die mir unsere Mangos, Orangen, Mandarinen, Kiwis... vorwarfen, was ich im übrigen schon vom letzten und vorletzten Winter her kenne und auch aus der eigenen Familie! Eine Kritik im übrigen, die oft von Alles-Konsumierern kommt, denen ihre Klimabilanz bezüglich ihres Fleisch- und Milchkonsums scheißegal ist und mit „aber ja nur ganz wenig“ und auch „nur bio“ gerechtfertigt wird. Aber auch Veganer sparen nicht mit Kritik!
Jeder, der sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, findet im Netz reichlich Infos zur sog. Klimabilanz von Flug- und Lagerfrüchten und kann da mal selber nachrechnen! Gerade unsere heimischen und regional gepriesenen Früchte, wie Äpfel und Birnen bspw., werden über die Wintermonate klimatisiert, in riesigen, energieschluckenden Hallen, gelagert, damit sie der geneigte Gaumen auch im Februar und März noch „genießen“ kann! Oder kennt ihr regionale Apfelbäume, die im Februar und März Äpfel tragen? Ich hätte dann gern 5 solcher Exemplare für meinen Garten!
Die Klimabilanz von Mandarinen und Orangen liegt am Ende des Winters deutlich besser, als die des heimischen Lagerobstes, es sei denn, man hat noch einen wunderbaren Lehmkeller, in dem man selbst einlagern kann!
Und nein, wir wollen nicht gänzlich nur von dem leben, was hier im Januar und Februar noch wächst. Wir erdreisten uns, vitaminreiche Früchte aus Bioanbau und Permakultur aus Sri Lanka, Thailand oder Neuseeland zu kaufen und zu essen, um gesund und fit zu bleiben und vielleicht auch mal eine Erkältung schnell und gut durchzustehen. Dafür benötigen wir in der Regel keine Medikamente von „einheimischen oder ausländischen“ Pharmakonzernen, was sicher auch einen nicht unerheblichen Beitrag zur Tierleid- und Umweltverschmutzungs-Minimierung beiträgt.
Klimabilanz ist übrigens ein schönes Schlag-Wort geworden, eigentlich ein Totschlag-Wort! Dabei wird vergessen, dass es noch mehr Umwelt-Dreck gibt, den es zu vermeiden gilt! Aber das nur ganz nebenbei!
Ich muss es einfach los werden, weil ich in den letzten 3 Wochen gefühlte 1.000 mehr oder weniger nervige Mails bekommen habe, die mir unsere Mangos, Orangen, Mandarinen, Kiwis... vorwarfen, was ich im übrigen schon vom letzten und vorletzten Winter her kenne und auch aus der eigenen Familie! Eine Kritik im übrigen, die oft von Alles-Konsumierern kommt, denen ihre Klimabilanz bezüglich ihres Fleisch- und Milchkonsums scheißegal ist und mit „aber ja nur ganz wenig“ und auch „nur bio“ gerechtfertigt wird. Aber auch Veganer sparen nicht mit Kritik!
Jeder, der sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, findet im Netz reichlich Infos zur sog. Klimabilanz von Flug- und Lagerfrüchten und kann da mal selber nachrechnen! Gerade unsere heimischen und regional gepriesenen Früchte, wie Äpfel und Birnen bspw., werden über die Wintermonate klimatisiert, in riesigen, energieschluckenden Hallen, gelagert, damit sie der geneigte Gaumen auch im Februar und März noch „genießen“ kann! Oder kennt ihr regionale Apfelbäume, die im Februar und März Äpfel tragen? Ich hätte dann gern 5 solcher Exemplare für meinen Garten!
Die Klimabilanz von Mandarinen und Orangen liegt am Ende des Winters deutlich besser, als die des heimischen Lagerobstes, es sei denn, man hat noch einen wunderbaren Lehmkeller, in dem man selbst einlagern kann!
Und nein, wir wollen nicht gänzlich nur von dem leben, was hier im Januar und Februar noch wächst. Wir erdreisten uns, vitaminreiche Früchte aus Bioanbau und Permakultur aus Sri Lanka, Thailand oder Neuseeland zu kaufen und zu essen, um gesund und fit zu bleiben und vielleicht auch mal eine Erkältung schnell und gut durchzustehen. Dafür benötigen wir in der Regel keine Medikamente von „einheimischen oder ausländischen“ Pharmakonzernen, was sicher auch einen nicht unerheblichen Beitrag zur Tierleid- und Umweltverschmutzungs-Minimierung beiträgt.
Klimabilanz ist übrigens ein schönes Schlag-Wort geworden, eigentlich ein Totschlag-Wort! Dabei wird vergessen, dass es noch mehr Umwelt-Dreck gibt, den es zu vermeiden gilt! Aber das nur ganz nebenbei!
Winter: Grünzeug von der Fensterbank!
Grünzeug von der Fensterbank ist genial! Vitaminreich, günstig und mit geringstem Kosten-, Transport- und Lager-Aufwand!
Hier mal 3 zu vervieltfältigende Beispiele, zu vervielfältigend deshalb, weil jedes Beispiel einfach zig untrschiedliche Möglichkeiten bietet!
Sprossen sind die Nährstofflieferanten schlechthin! Deshalb werde ich das
- Sprossen-Special
in den nächsten Tagen noch einmal etwas überarbeiten.

Weizen- und Gerstengras sind, spätestens seit der erstarkten Rohkostbewegung, bekannt geworden. Inzwischen werden sogar getrocknete, gemahlene Präparate daraus verkauft, als Pulver oder Presslinge oder als Beimischung zu anderen heilkräftigen Mixturen.
Dabei lassen sie sich einfach auf der Fensterbank ziehen. Aber zugegebenermaßen macht es auch schon Arbeit, benötigt etwas Platz und Grassäfte sind auch nicht jedermanns Sache. Aber ausprobieren sollte man es schon. Und eine kleine Jupiter-Hand-Saftpresse kann man auch schon mal günstig irgendwo gebraucht bekommen. Aber man kann die Gräser auch auch einfach mit etwas Wasser im Mixer zerkleinern oder direkt im Smoothie mit mixen. Auch kleingeschnitten im Salat kann man sie sehr gut essen.
An einer detaillierteren Ausführung dazu arbeite ich. Hier nur mal in Kürze:
Aus Weizenkörnern bspw. Sprossen ziehen - siehe oben im Link.
Dann eine flache große Schale oder Blumentöpfe mit Erde befüllen und die die Sprossen einfach darauf geben und gut gießen. Anfangs kann man die Töpfe noch mit Klarsichtfolie abdecken, bis die Wurzeln ins Erdreich eingedrungen sind und nicht mehr vertrocknen können.
Und nun einfach wachsen lassen! Ernten kann man schon, wenn die ersten Zentimeter Grün gewachsen sind. Aber man kann auch gut auf 10-20 cm warten und dann ernten, je nachdem, was man damit vor hat (Saft).
Leider habe ich in meiner großen Gras-Saft-Phase
noch nicht halb so oft mein Essen fotografiert. Fotos folgen also erst später, in der nächsten... Phase...
Was aber auch absolut perfekt ist, sind die Abschnitte von Wurzelgemüsen, insbesondere Möhren, Pastinaken, Wurzelpetersilie, Selleriewurzel! Gut, Möhrengrün muss man mögen, aber auch mit Radieschen, Rote Bete u.v.m. geht das ausgezeichnet.
Man schneidet den Stielansatz mit einem kleinen Stück der Wurzel ab und stellt ihn einfach in Wasser! Wasser ab und an erneuern und auffüllen und schon hat man nach ein paar Tagen das zarteste, frischeste Grün, das man für seinen Smoothie verwenden kann oder als frisches, geschnittenes Grün auf sämtlichen Speisen!
Foto: Möhren-Ende abgeschnitten und in Wasser gestellt. Schon bald bilden sich Wurzeln und grüne Blätter! Sinnvolle Reste-Verwertung!


Hier mal 3 zu vervieltfältigende Beispiele, zu vervielfältigend deshalb, weil jedes Beispiel einfach zig untrschiedliche Möglichkeiten bietet!
1. Sprossen
Sprossen sind die Nährstofflieferanten schlechthin! Deshalb werde ich das
- Sprossen-Special
in den nächsten Tagen noch einmal etwas überarbeiten.

2. Getreide-Gräser
Weizen- und Gerstengras sind, spätestens seit der erstarkten Rohkostbewegung, bekannt geworden. Inzwischen werden sogar getrocknete, gemahlene Präparate daraus verkauft, als Pulver oder Presslinge oder als Beimischung zu anderen heilkräftigen Mixturen.
Dabei lassen sie sich einfach auf der Fensterbank ziehen. Aber zugegebenermaßen macht es auch schon Arbeit, benötigt etwas Platz und Grassäfte sind auch nicht jedermanns Sache. Aber ausprobieren sollte man es schon. Und eine kleine Jupiter-Hand-Saftpresse kann man auch schon mal günstig irgendwo gebraucht bekommen. Aber man kann die Gräser auch auch einfach mit etwas Wasser im Mixer zerkleinern oder direkt im Smoothie mit mixen. Auch kleingeschnitten im Salat kann man sie sehr gut essen.
An einer detaillierteren Ausführung dazu arbeite ich. Hier nur mal in Kürze:
Aus Weizenkörnern bspw. Sprossen ziehen - siehe oben im Link.
Dann eine flache große Schale oder Blumentöpfe mit Erde befüllen und die die Sprossen einfach darauf geben und gut gießen. Anfangs kann man die Töpfe noch mit Klarsichtfolie abdecken, bis die Wurzeln ins Erdreich eingedrungen sind und nicht mehr vertrocknen können.
Und nun einfach wachsen lassen! Ernten kann man schon, wenn die ersten Zentimeter Grün gewachsen sind. Aber man kann auch gut auf 10-20 cm warten und dann ernten, je nachdem, was man damit vor hat (Saft).
Leider habe ich in meiner großen Gras-Saft-Phase
3. Wurzel-Grün
Was aber auch absolut perfekt ist, sind die Abschnitte von Wurzelgemüsen, insbesondere Möhren, Pastinaken, Wurzelpetersilie, Selleriewurzel! Gut, Möhrengrün muss man mögen, aber auch mit Radieschen, Rote Bete u.v.m. geht das ausgezeichnet.
Man schneidet den Stielansatz mit einem kleinen Stück der Wurzel ab und stellt ihn einfach in Wasser! Wasser ab und an erneuern und auffüllen und schon hat man nach ein paar Tagen das zarteste, frischeste Grün, das man für seinen Smoothie verwenden kann oder als frisches, geschnittenes Grün auf sämtlichen Speisen!
Foto: Möhren-Ende abgeschnitten und in Wasser gestellt. Schon bald bilden sich Wurzeln und grüne Blätter! Sinnvolle Reste-Verwertung!


Gebackener Radicchio in Blutorangen-Sahne-Soße
Schnell, einfach und echt lecker.
- 4-6 Radicchio
- 500 ml Hafersahne
- ca. 250 ml Blutorangensaft
- 1 Teel. Salz
- 1 Teel. Zwiebelpulver
- 1/2 Teel. Bockshornkleesamen, gemahlen
- 1/2 Teel. Schabzigerklee, gemahlen
- 4 Eßl. Hefeflocken
- Pfeffer
- 200 g Vegusto No Muh Chäs (o.ä.)
- Olivenöl
Radicchio halbieren oder vierteln und in eine Auflaufform schichten.
Hafersahne mit Orangensaft und den Gewürzen gut durchmixen und in die Form über den Radicchio gießen. Mit einem Deckel die Auflaufform abdecken.
In den kalten und auf 200 °C Ober- und Unterhitze eingestellten Ofen stellen. Nach etwas 20 min. den geriebenen „Käse“ auf den Radicchio geben, mit etwas Öl beträufeln und für weitere 20 min. in den Ofen stellen und weiter backen.
Mit Baguette servieren.

Zutaten:
- 4-6 Radicchio
- 500 ml Hafersahne
- ca. 250 ml Blutorangensaft
- 1 Teel. Salz
- 1 Teel. Zwiebelpulver
- 1/2 Teel. Bockshornkleesamen, gemahlen
- 1/2 Teel. Schabzigerklee, gemahlen
- 4 Eßl. Hefeflocken
- Pfeffer
- 200 g Vegusto No Muh Chäs (o.ä.)
- Olivenöl
Zubereitung:
Radicchio halbieren oder vierteln und in eine Auflaufform schichten.
Hafersahne mit Orangensaft und den Gewürzen gut durchmixen und in die Form über den Radicchio gießen. Mit einem Deckel die Auflaufform abdecken.
In den kalten und auf 200 °C Ober- und Unterhitze eingestellten Ofen stellen. Nach etwas 20 min. den geriebenen „Käse“ auf den Radicchio geben, mit etwas Öl beträufeln und für weitere 20 min. in den Ofen stellen und weiter backen.
Hinweis:
Mit Baguette servieren.

Gemüse-Schnitzel
Gemüse-Schnitzel sind was ganz Leckeres! Sie gehen schnell und sind leicht zu bereiten und die Zutaten hat man eigentlich immer da. Geeignete Gemüse sind bspw. Kohlrabi, Rote Bete, Steckrüben und allen voran, das bekannteste „Schnitzel“-Gemüse, der Sellerie!
- 2 Eßl. Stärke (Mais)
- 2 Eßl. Mehl
- 1 Eßl. Gemüsebrüh-Pulver (oder eigene Würzung)
- Wasser
alternativ:
- Sonnenblumenaufstrich nach Wahl (mit Gewürzen nach Geschmack, Senf, Meerrettich usw.) und etwas Wasser oder Gemüsebrühe verdünnt
- Paniermehl
Stärke, Mehl und Gewürze (Brühe-Pulver) gut vermischen und mit so viel Wasser verrühren, dass sich eine nicht zu zähe, noch fließende Konsistenz ergibt.
Darin werden die Gemüse getaucht und dann direkt im Paniermehl gewendet und sofort in heißem Öl gebraten.
Man sollte sich die Gemüse vorbereiten, da die Garzeit meist so lang ist, dass die Panade beim Braten selbst mit kleiner Hitze oft zu dunkel wird.
Die Gemüse schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Für einige Minuten in kochendes Wasser geben und knapp gar kochen. (Mit einer Rouladennadel lässt sich der Garpunkt gut ermitteln, Gabeln machen manchmal sehr große Löcher.) Die Gardauer liegt bei wenigen Minuten, 3-7 min. sind meist ausreichend, je nach Dicke und Frisch und Festigkeit der Gemüsescheiben.
Foto: Sellerieschnitzel in Vollkorn-Panade. (Im Hintergrund: Kartoffelsalat mit Zuckerhut.)

Foto: Sellerie-Schnitzel auf Karotten-Apfel-Salat zu gebratenen Süßkartoffel-Ecken mit Apfel-Curry-Mayo.

Die Panade
Zutaten:
- 2 Eßl. Stärke (Mais)
- 2 Eßl. Mehl
- 1 Eßl. Gemüsebrüh-Pulver (oder eigene Würzung)
- Wasser
alternativ:
- Sonnenblumenaufstrich nach Wahl (mit Gewürzen nach Geschmack, Senf, Meerrettich usw.) und etwas Wasser oder Gemüsebrühe verdünnt
- Paniermehl
Zubereitung:
Stärke, Mehl und Gewürze (Brühe-Pulver) gut vermischen und mit so viel Wasser verrühren, dass sich eine nicht zu zähe, noch fließende Konsistenz ergibt.
Darin werden die Gemüse getaucht und dann direkt im Paniermehl gewendet und sofort in heißem Öl gebraten.
Die Gemüse
Man sollte sich die Gemüse vorbereiten, da die Garzeit meist so lang ist, dass die Panade beim Braten selbst mit kleiner Hitze oft zu dunkel wird.
Die Gemüse schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Für einige Minuten in kochendes Wasser geben und knapp gar kochen. (Mit einer Rouladennadel lässt sich der Garpunkt gut ermitteln, Gabeln machen manchmal sehr große Löcher.) Die Gardauer liegt bei wenigen Minuten, 3-7 min. sind meist ausreichend, je nach Dicke und Frisch und Festigkeit der Gemüsescheiben.
Foto: Sellerieschnitzel in Vollkorn-Panade. (Im Hintergrund: Kartoffelsalat mit Zuckerhut.)

Foto: Sellerie-Schnitzel auf Karotten-Apfel-Salat zu gebratenen Süßkartoffel-Ecken mit Apfel-Curry-Mayo.

Gemüsekuchen auf Blätterteig
Auf Blätterteige lässt sich allerhand lecker-herzhaftes Zeug packen.
Hier mal ein Beispiel für ein echtes Leckerchen!
- ca. 200 g Cashew-Zwiebel-Frischkäse mit Kräutern (oder einen fertigen Frischkäse, bspw. von Tofutti)
- 1 Pck. TK-Blätterteig (ausreichend für ein Blech)
- 1 Zucchini
- 2-3 rote Zwiebeln
- 12 Cocktail-Tomaten
- Pfeffer, Salz
- Olivenöl
- Salat (bspw. Mischung aus Rucola, Radicchio und Feldsalat)
- 200 g Natur-Tofu
- 250 ml Hafersahne
- 2 Teel. Majoran, gerebelt
- 1 Teel. Salz
Für den Guss alle Zutaten miteinander fein pürieren und auf die auf dem Backblech leicht überlappend ausgelegten Blätterteigplatten ausstreichen.
Die gepellten und in feine Ringe geschnittenen Zwiebeln darauf gleichmäßig verteilen, die Zucchini in Scheiben geschnitten ebenfalls.
Den Frischkäse in 12 Teile teilen und auf dem Blech gleichmäßige Scheiben, Häufchen (mit dem Löffel abgestochen) verteilen und je eine Cocktail-Tomate daraufsetzen.
Mit Pfeffer und Salz gleichmäßig würzen und mit Olivenöl beträufeln.

Für ca. 30 min. im auf 200°C vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze, mittlere Schiene, backen.

Frisch mit den Salatblättchen/ -streifen bestreut servieren.


Hier mal ein Beispiel für ein echtes Leckerchen!
Cashew-Zwiebel-Frischkäse-Kuchen mit Zwiebeln und Zucchini
Zutaten:
- ca. 200 g Cashew-Zwiebel-Frischkäse mit Kräutern (oder einen fertigen Frischkäse, bspw. von Tofutti)
- 1 Pck. TK-Blätterteig (ausreichend für ein Blech)
- 1 Zucchini
- 2-3 rote Zwiebeln
- 12 Cocktail-Tomaten
- Pfeffer, Salz
- Olivenöl
- Salat (bspw. Mischung aus Rucola, Radicchio und Feldsalat)
Für den Guss:
- 200 g Natur-Tofu
- 250 ml Hafersahne
- 2 Teel. Majoran, gerebelt
- 1 Teel. Salz
Zubereitung:
Für den Guss alle Zutaten miteinander fein pürieren und auf die auf dem Backblech leicht überlappend ausgelegten Blätterteigplatten ausstreichen.
Die gepellten und in feine Ringe geschnittenen Zwiebeln darauf gleichmäßig verteilen, die Zucchini in Scheiben geschnitten ebenfalls.
Den Frischkäse in 12 Teile teilen und auf dem Blech gleichmäßige Scheiben, Häufchen (mit dem Löffel abgestochen) verteilen und je eine Cocktail-Tomate daraufsetzen.
Mit Pfeffer und Salz gleichmäßig würzen und mit Olivenöl beträufeln.

Für ca. 30 min. im auf 200°C vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze, mittlere Schiene, backen.

Frisch mit den Salatblättchen/ -streifen bestreut servieren.


Cashew-Zwiebel-Frischkäse mit Kräutern
Dieser schnelle Frischkäse lässt sich auch rein rohköstlich bereiten, wenn man darauf achtet, dass die Cashews auch wirklich unerhitzt waren.
Er geht schnell und lässt sich gut vorbereiten.
- 200 g Cashew-Bruch
- 1 mittlere Zwiebel
- 1 mittlere Zitrone
- 1/2 Teel. Salz
- Wasser
- Kräuter (TK oder frisch geschnitten, ca. 75 g)
Die Cashews mit der Zwiebel und der gründlich geschälten Zitrone (Messer; möglichst wenig weiße Häute belassen) zusammen feinst pürieren, dabei nur tröpfchenweise Wasser zugeben, damit die Masse keinesfalls zu weich wird, und mit Salz abschmecken. (Alternativ kann man die Cashews auch vorher fein mahlen, falls man keinen leistungsstarken Mixer/ Pürierer hat.
In Frischhaltefolie, die man mit den Kräutern bestreut, als „Wurst“ einrollen und an die kälteste Stelle in den Kühlschrank packen.
Schmeckt super auf Brot, Crackern und deren Roh-Varianten.
Wie ich schon bei den Salat-Soßen vor längerer Zeit schrieb, kann man den Käse auch fermentieren. Ich hab’ das früher in ähnlicher Form mal mit einer Cashew-Creme und Sauerkraut gemacht, aber dann nicht weiter verfolgt. Da ich ja vor langer Zeit viel mit Wildhefen, Spontangärungen, Milchsaurem, Sauerteigen, Kombuchas und Wasserkefiren experimentiert habe (könnt Ihr unter den Stichworten „milchsauer“ oder „gaergetraenk“ über die Suche finden und nachlesen), habe ich noch meine unterschiedlichsten Stämme im Kühlschrank. Ich werde also demnächst damit experimentieren und berichten, was sich lohnt nachzubasteln...


Er geht schnell und lässt sich gut vorbereiten.
Zutaten:
- 200 g Cashew-Bruch
- 1 mittlere Zwiebel
- 1 mittlere Zitrone
- 1/2 Teel. Salz
- Wasser
- Kräuter (TK oder frisch geschnitten, ca. 75 g)
Zubereitung:
Die Cashews mit der Zwiebel und der gründlich geschälten Zitrone (Messer; möglichst wenig weiße Häute belassen) zusammen feinst pürieren, dabei nur tröpfchenweise Wasser zugeben, damit die Masse keinesfalls zu weich wird, und mit Salz abschmecken. (Alternativ kann man die Cashews auch vorher fein mahlen, falls man keinen leistungsstarken Mixer/ Pürierer hat.
In Frischhaltefolie, die man mit den Kräutern bestreut, als „Wurst“ einrollen und an die kälteste Stelle in den Kühlschrank packen.
Tip:
Schmeckt super auf Brot, Crackern und deren Roh-Varianten.
Hinweis:
Wie ich schon bei den Salat-Soßen vor längerer Zeit schrieb, kann man den Käse auch fermentieren. Ich hab’ das früher in ähnlicher Form mal mit einer Cashew-Creme und Sauerkraut gemacht, aber dann nicht weiter verfolgt. Da ich ja vor langer Zeit viel mit Wildhefen, Spontangärungen, Milchsaurem, Sauerteigen, Kombuchas und Wasserkefiren experimentiert habe (könnt Ihr unter den Stichworten „milchsauer“ oder „gaergetraenk“ über die Suche finden und nachlesen), habe ich noch meine unterschiedlichsten Stämme im Kühlschrank. Ich werde also demnächst damit experimentieren und berichten, was sich lohnt nachzubasteln...


Hundekekse!
Unsere Hundis sind immer scharf auf Kekse. Aber einmal ist oft viel Zucker drin oder eben auch Schokolade. Beides ist nicht gerade gut, vor allem letzteres kann, wegen des Gehalts an Theobromin, für Hunde tatsächlich gefährlich sein. Und da unsere Ilka keine Zähne mehr hat, sind natürlich harte Kekse auch nicht so die Bringer...
Also haben wir nun endlich mal welche für die Hundis selber gebacken. Und: sie schmecken absolut lecker und die Hunde sind total versessen drauf!
Bleiben auch nach dem Backen etwas gummig weich, so dass sie auch auf der „Felge“ gekaut werden können...
- ca. 400 g Mehl
- ca. 100 g Leinsamen
- je 1 Teel. Fenchel und Anis
- 100 g Haferflocken, feinblatt oder extrazart
- 200 ml Hafermilch
- 100 ml Olivenöl
- 1 große Banane (ca. 120 g), gequetscht
- je 1 große Möhre und Pastinake oder Petersilienwurzel
Leinsamen mit Fenchel und Anis fein mahlen. Die Wurzelgemüse fein reiben oder pürieren. Aus allen Zutaten einen Teig kneten. Mit ca. 300 g Mehl beginnen und dann so viel weiteres Mehl zufügen, dass der Teig einigermaßen formbar wird und nicht völlig klebt. (Die Menge hängt maßgeblich von den Wurzelgemüsen und deren Feuchtigkeit ab! Daher nur eine sehr ungenaue Angabe.)
Man kann die Kekse natürlich in tolle Formen bringen, Ausstecher eignen sich hier allerdings nicht, wegen der Fasern von Hafer und Wurzeln.
Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 20-30 min. backen (hängt von der Größe und Dicke der Kekse ab).
Die Kekse bleiben weich, auch nach dem Abkühlen.

-> http://www.animalforlife.de/Was-ist-giftig-fuer-Hunde:_:1030.html
-> http://vegan.de/foren/read.php?30,342766,343336#msg-343336
Also haben wir nun endlich mal welche für die Hundis selber gebacken. Und: sie schmecken absolut lecker und die Hunde sind total versessen drauf!
Weiche Hundekekse mit Gemüse
Bleiben auch nach dem Backen etwas gummig weich, so dass sie auch auf der „Felge“ gekaut werden können...
Zutaten (ca. 3 Bleche):
- ca. 400 g Mehl
- ca. 100 g Leinsamen
- je 1 Teel. Fenchel und Anis
- 100 g Haferflocken, feinblatt oder extrazart
- 200 ml Hafermilch
- 100 ml Olivenöl
- 1 große Banane (ca. 120 g), gequetscht
- je 1 große Möhre und Pastinake oder Petersilienwurzel
Zubereitung:
Leinsamen mit Fenchel und Anis fein mahlen. Die Wurzelgemüse fein reiben oder pürieren. Aus allen Zutaten einen Teig kneten. Mit ca. 300 g Mehl beginnen und dann so viel weiteres Mehl zufügen, dass der Teig einigermaßen formbar wird und nicht völlig klebt. (Die Menge hängt maßgeblich von den Wurzelgemüsen und deren Feuchtigkeit ab! Daher nur eine sehr ungenaue Angabe.)
Man kann die Kekse natürlich in tolle Formen bringen, Ausstecher eignen sich hier allerdings nicht, wegen der Fasern von Hafer und Wurzeln.
Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 20-30 min. backen (hängt von der Größe und Dicke der Kekse ab).
Die Kekse bleiben weich, auch nach dem Abkühlen.

-> http://www.animalforlife.de/Was-ist-giftig-fuer-Hunde:_:1030.html
-> http://vegan.de/foren/read.php?30,342766,343336#msg-343336
Kartoffel-Salat mit Zuckerhut
Der Party-Salat!
Da wir Kartoffelsalat meist am liebsten gut durchgezogen mögen, also am 2. Tag (ich weiß, ich weiß - viele finden das eklig!
), mach’ ich da normalerweise immer große Mengen davon, gerade die klassische Variante (mit Zwiebeln und Gewürzgurken oder Kapern) eignet sich dafür sehr gut!
Bei diesem Salat hier sollte man das allerdings unbedingt lassen, seine schmackhafteste und beste Phase sind definitiv die ersten 12 Stunden! Deshalb solltet Ihr die Mengen also vierteln oder die ganze Menge nur für eine größere Party einplanen, immerhin werden das etwa 4-4,5 kg Salat!
- 2,5 kg Kartoffeln (brutto)
- 1 kg Zuckerhut
- 3 - 4 Äpfel
- 2 - 3 Zwiebeln
- ca. 100 g Schnittlauchröllchen
- Pfeffer, Salz
- ca. 600 g Curry-Möhren-Mayo aus:
-- ca. 200 ml Sojamilch, natur
-- ca. 3-4 Eßl. Balsamico bianco
-- 1 Eßl. Senf
-- 1 Teel. Salz
-- 1 - 2 Teel. Curry, indisch (scharf) oder eigene Mischung (Koriander, Muskatblüte, Jalapeno grün, Kurkuma, Anis, Nelkenpfeffer (Piment))
-- 1 mittlere Möhre
-- ca- 300 ml Rapsöl
Kartoffeln in der Schale garen, etwas abkühlen lassen und dann pellen.
Inzwischen die Mayo zubereiten. Dafür die Sojamilch mit dem Essig säuern, Senf, Salz und Curry zugeben und mit etwas Öl aufpürieren. Dann so viel Öl zugeben, bis die Mayo fest wird.
Die geschälte und zerkleinerte Möhre zugeben und fein mit durchmixen.

Den Zuckerhut in feine Streifen schneiden, Zwiebeln pellen und würfeln. Die Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden, diese dann quer in kleine Scheibchen.
Die Kartoffeln in Scheiben/ halbe Scheiben schneiden und mit der Mayo vermischen, Zwiebeln, Äpfel und Schnittlauch untermischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Wer einen kräftigen Curry-Geschmack mag, der gibt mehr Curry hinzu oder ein Chili-Pulver.

Statt Apfel passt auch super frische Ananas in den Salat. Dafür 1 große Ananas in mundgerechte Stücke geschnitten untermischen.
Passt super zu Gebratenem, Gegrilltem und überall, wo man üblicherweise gern Kartoffelsalat dazu isst, auch Gemüse-Schnitzel u.dgl.
Mit der Curry-Note passt er besonders gut zu den Taifun „Japanischen Bratfilets“ und dazu etwas Senf.




Da wir Kartoffelsalat meist am liebsten gut durchgezogen mögen, also am 2. Tag (ich weiß, ich weiß - viele finden das eklig!
Bei diesem Salat hier sollte man das allerdings unbedingt lassen, seine schmackhafteste und beste Phase sind definitiv die ersten 12 Stunden! Deshalb solltet Ihr die Mengen also vierteln oder die ganze Menge nur für eine größere Party einplanen, immerhin werden das etwa 4-4,5 kg Salat!
Zutaten:
- 2,5 kg Kartoffeln (brutto)
- 1 kg Zuckerhut
- 3 - 4 Äpfel
- 2 - 3 Zwiebeln
- ca. 100 g Schnittlauchröllchen
- Pfeffer, Salz
- ca. 600 g Curry-Möhren-Mayo aus:
-- ca. 200 ml Sojamilch, natur
-- ca. 3-4 Eßl. Balsamico bianco
-- 1 Eßl. Senf
-- 1 Teel. Salz
-- 1 - 2 Teel. Curry, indisch (scharf) oder eigene Mischung (Koriander, Muskatblüte, Jalapeno grün, Kurkuma, Anis, Nelkenpfeffer (Piment))
-- 1 mittlere Möhre
-- ca- 300 ml Rapsöl
Zubereitung:
Kartoffeln in der Schale garen, etwas abkühlen lassen und dann pellen.
Inzwischen die Mayo zubereiten. Dafür die Sojamilch mit dem Essig säuern, Senf, Salz und Curry zugeben und mit etwas Öl aufpürieren. Dann so viel Öl zugeben, bis die Mayo fest wird.
Die geschälte und zerkleinerte Möhre zugeben und fein mit durchmixen.

Den Zuckerhut in feine Streifen schneiden, Zwiebeln pellen und würfeln. Die Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden, diese dann quer in kleine Scheibchen.
Die Kartoffeln in Scheiben/ halbe Scheiben schneiden und mit der Mayo vermischen, Zwiebeln, Äpfel und Schnittlauch untermischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Wer einen kräftigen Curry-Geschmack mag, der gibt mehr Curry hinzu oder ein Chili-Pulver.

Variante:
Statt Apfel passt auch super frische Ananas in den Salat. Dafür 1 große Ananas in mundgerechte Stücke geschnitten untermischen.
Tip:
Passt super zu Gebratenem, Gegrilltem und überall, wo man üblicherweise gern Kartoffelsalat dazu isst, auch Gemüse-Schnitzel u.dgl.
Mit der Curry-Note passt er besonders gut zu den Taifun „Japanischen Bratfilets“ und dazu etwas Senf.




Dekadenz am Esstisch
16/Jan/2012 Gespeichert in: 1-Nebelkrähe | 90-Sonstiges
Weil ich nun schon mehrmals per Mail gefragt wurde, wie sich denn das „edle“ Silberbesteck mit dem ansonsten konsumfeindlichen Verhalten eines Veganers vereinen lässt, will ich das Thema nun endlich mal aufgreifen und kurz meinen Senf ablassen. 
1. Veganer sind nicht konsumfeindlich!
Veganer konsumieren aber deutlich bewusster und informieren sich über das, was sie einkaufen. Leidvermeidung steht im Vordergrund, logischerweise. Darum verwenden wir möglichst bio und fair, aber wir machen auch mal Abstriche, da das einfach nicht immer und mit allem geht.
2. Silberbesteck gegen vergänglichen Mode-Kram!
Unser Silberbesteck, was man auf manchen Bildern sieht, war bedeutend billiger als unser Alltags-Edelstahl-Esswerkzeug! Es entstammt zum größten Teil Konglomeraten von Silberbestecken, die ich günstig bei eBay gekauft habe. Daraus haben wir uns annähernd passende Teile zusammengewürfelt und freuen uns über das zum Teil über 100 Jahre alte Esswerkzeug! Die Überbleibsel aus den Konglomeraten wurden wieder zusammengewürfelt und für den nächsten Sammler bei eBay eingestellt. Sinnvolles Recycling höchster Güte!
Das Besteck ist also gebraucht, zusammengewürfelt und - meiner Meinung nach - alles andere als dekadent. Es ist schlicht und ergreifend schön, macht unser friedliches und leckeres Essen zu einem Tageshighlight und zeigt deutlich, wie viel Liebe und Hingabe die Menschen früher für Essen aufgebracht haben. Selbst das tollste, teuerste und nagelneueste Besteck (und sowas kann mal locker mehrere 10.000 Euro kosten!) kann mit sowas nicht mithalten. Davon abgesehen, würde ich nie so viel Geld für sowas ausgeben, selbst wenn ich es hätte. Da würden mit zig sinnvollere Dinge einfallen!
So, ist also das Silberbesteck, mit den zum Teil bereits ziemlich fleckigen, alten Stahlklingen dekadent?
Nein! Aber man könnte durchaus und konsumfeindlich einfach mit den Fingern essen, was wir im übrigen auch gerne mal tun!
1. Veganer sind nicht konsumfeindlich!
Veganer konsumieren aber deutlich bewusster und informieren sich über das, was sie einkaufen. Leidvermeidung steht im Vordergrund, logischerweise. Darum verwenden wir möglichst bio und fair, aber wir machen auch mal Abstriche, da das einfach nicht immer und mit allem geht.
2. Silberbesteck gegen vergänglichen Mode-Kram!
Unser Silberbesteck, was man auf manchen Bildern sieht, war bedeutend billiger als unser Alltags-Edelstahl-Esswerkzeug! Es entstammt zum größten Teil Konglomeraten von Silberbestecken, die ich günstig bei eBay gekauft habe. Daraus haben wir uns annähernd passende Teile zusammengewürfelt und freuen uns über das zum Teil über 100 Jahre alte Esswerkzeug! Die Überbleibsel aus den Konglomeraten wurden wieder zusammengewürfelt und für den nächsten Sammler bei eBay eingestellt. Sinnvolles Recycling höchster Güte!
Das Besteck ist also gebraucht, zusammengewürfelt und - meiner Meinung nach - alles andere als dekadent. Es ist schlicht und ergreifend schön, macht unser friedliches und leckeres Essen zu einem Tageshighlight und zeigt deutlich, wie viel Liebe und Hingabe die Menschen früher für Essen aufgebracht haben. Selbst das tollste, teuerste und nagelneueste Besteck (und sowas kann mal locker mehrere 10.000 Euro kosten!) kann mit sowas nicht mithalten. Davon abgesehen, würde ich nie so viel Geld für sowas ausgeben, selbst wenn ich es hätte. Da würden mit zig sinnvollere Dinge einfallen!
So, ist also das Silberbesteck, mit den zum Teil bereits ziemlich fleckigen, alten Stahlklingen dekadent?
Nein! Aber man könnte durchaus und konsumfeindlich einfach mit den Fingern essen, was wir im übrigen auch gerne mal tun!
Update!
15/Jan/2012 Gespeichert in: 1-News
Hallo, liebe Leute
,
die letzte Woche kommt mit 2 schlichten Rezepten daher. Mir wurde ja öfter angelastet, dass meine Zutatenlisten viel zu lang sind!
- Kohlrabi-Kartoffel-Auflauf
- Reis-Bratlinge (2. Rezept mit Tomatenmark)
Des weiteren gab’ es wieder grauenhafte Bilder aus Taiji in Japan, wo seit vielen, vielen Wochen beinahe täglich ganze Delfinschulen abgeschlachtet werden, dokumentiert von SeaShepherd. Selbst vor den Walschutzgebieten in der Antarktis machen die Japaner nicht Halt und besonders ärgerlich daran ist, dass sie für ihre illegalen Aktivitäten dort auch noch Spendengelder benutzen, die eigentlich für die Tsunami-Opfer und die Opfer der Atomkatastrophe gegeben wurden! Dort kann SeaShepherd aber eingreifen, muss nicht, wie in Taiji, nur zusehen.
Darum heute wieder einmal eine meiner seltenen Bitten: Helft, wenn Ihr könnt!
Ich habe eine Zusammenfassung mit ein paar Hintergrund-Infos und mit Hilfemöglichkeiten erstellt, auch für diejenigen, die kein Geld spenden können oder wollen:
- Hilfe für die Meeressäuger
So, ich mache es kurz - den Rest findet Ihr sicher selber...
Ich bin dabei, schon für die kommende Woche ein paar interessante Infos vorzubereiten.
Bis dahin,
herzliche Grüße und viel Spaß beim Nachlesen,
Claudia
Die 2. Januar-Woche
15/Jan/2012 Gespeichert in: 8-Tages- und Wochen-Pläne
Neue Woche, neues Glück!
Die Woche fing ein wenig schlaff an, aber wir sind wieder auf dem Weg der Besserung!
Grünzeug, Grünzeug, Grünzeug!
- Brötchen mit Alsan und Salz oder Remoulade und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- aufgetauter Kuchen mit Sojasahne
- Gyrospfanne (Wheaty-Schnellmahl-Gyros) mit Staudensellerie, Zwiebeln, Porree und Shiitake-Pilzen, Kräuter-Knoblauch-Soße dazu (restliche Cashewcreme von gestern mit Sojajoghurt vermischt und Gurke reingeraspelt), Baguette mit Alsan und frischem Knoblauch, Rotwein



- Brötchen mit Erdnussbutter und Marmelade Apfel-Orange oder mit Obst (Sharon und Apfel), Sojamilch-Dinkel-Kaffee
- Kekse oder Schokoalde
- Pommes mit frischer, selbstgemachter Mayo/ Remoulade, restliches Gyros von gestern mit Kräuter-Knoblauch-Soße dazu, Tomaten-Mozzarella(Taifun-Natur-Tofu)-Basilikum-Häppchen auf Rucola, Budweiser


- Zimt-Flakes mit Vanille-Sojamilch
- Kuchen (aufgetauter) und Vanille-Sojakakao
- VK-Toast mit Remoulade und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- Kokosnuss

- Smoothie (3 Orangen, 2 Bananen, 1 Zitrone, 1 Teel. Acai-Pulver, 2 Teel. Acerola-Pulver, ca. 200 g Wurzelspinat)

- frittierter Seidentofu (mit Norialgenmehl) mit 2 Dips (Tamari und süß-scharfe, asiatische Chilisoße) auf Salat (bunte, junge Pflücksalate), Cocktailtomaten und Kresse und Orangen-Senf-Dressing mit Dill

- Orangen, Mandarinen
- VK-Toast mit Erdnussbutter und Apfel-Orangen-Marmelade, Dinkel-Kaffee mit Sojamilch
- Kiwi, Apfel und Banane
- Spaghetti: Rapidamente! mit frischem Thymian in der Soße und frischem Basilikum oben drauf, geriebener Montanero-„Käse“

- Orangen, Mandarinen
- Prosecco
- Kiwi, Apfel, Banane, Mandarinen
- Reste von gestern Abend
- Kartoffel-Kohlrabi-Auflauf


- Orangen, Mandarinen
- Sojamilch-Cappuccino, Manner „Neapolitaner“
- Reste vom Auflauf
- VK-Brot oder Blumenbrot (französisches Knäcke mit Quinoa aus dem Bioladen) mit Remoulade
- Greena colada - Smoothie (1 große Ananas, 3 kleine Orangen, 1 Zitrone, 1 Banane, 1 Eßl. Kokosöl, ca. 100 g Wurzelspinat)

- Chinesisch: Weißkraut mit Ingwer und Sojasoße, Pilze (Champignons und Shiitake) mit Zwiebeln und Kümmel in brauner Soße, Karotten und Kohlrabi in Kokos-Ingwer-Sahne zu Reis

- Orangen und Mandarinen
- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- VK-Brot mit Remoulade und Pural „Schinken“ und ein paar Reste vom Vorabend
- Smoothie (Rest von gestern)
- Marinierter Brokkoli mit Champignons und Reis-Bratlinge mit süß-saurer Chilisoße

- Kiwis
Die Woche war irgendwie lang. Lang und nervig.
Mit reinen Rohkostgerichten konnte ich diese Woche hier keinen anfixen und so gab es doch immer wieder auch viel anderes dazu.
Hermine hat zwischendurch immer mal noch eine Portion Cornflakes mit Vanille-Sojamilch verdrückt, die der Papa ihr bereitet hat und sicher auch noch die ein oder andere Banane und einige Äpfel von denen ich nix mitbekommen habe.
Die Woche fing ein wenig schlaff an, aber wir sind wieder auf dem Weg der Besserung!
Grünzeug, Grünzeug, Grünzeug!
Montag
- Brötchen mit Alsan und Salz oder Remoulade und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- aufgetauter Kuchen mit Sojasahne
- Gyrospfanne (Wheaty-Schnellmahl-Gyros) mit Staudensellerie, Zwiebeln, Porree und Shiitake-Pilzen, Kräuter-Knoblauch-Soße dazu (restliche Cashewcreme von gestern mit Sojajoghurt vermischt und Gurke reingeraspelt), Baguette mit Alsan und frischem Knoblauch, Rotwein



Dienstag
- Brötchen mit Erdnussbutter und Marmelade Apfel-Orange oder mit Obst (Sharon und Apfel), Sojamilch-Dinkel-Kaffee
- Kekse oder Schokoalde
- Pommes mit frischer, selbstgemachter Mayo/ Remoulade, restliches Gyros von gestern mit Kräuter-Knoblauch-Soße dazu, Tomaten-Mozzarella(Taifun-Natur-Tofu)-Basilikum-Häppchen auf Rucola, Budweiser


Mittwoch
- Zimt-Flakes mit Vanille-Sojamilch
- Kuchen (aufgetauter) und Vanille-Sojakakao
- VK-Toast mit Remoulade und Pural „Schinken“, Sojamilch-Cappuccino
- Kokosnuss

- Smoothie (3 Orangen, 2 Bananen, 1 Zitrone, 1 Teel. Acai-Pulver, 2 Teel. Acerola-Pulver, ca. 200 g Wurzelspinat)

- frittierter Seidentofu (mit Norialgenmehl) mit 2 Dips (Tamari und süß-scharfe, asiatische Chilisoße) auf Salat (bunte, junge Pflücksalate), Cocktailtomaten und Kresse und Orangen-Senf-Dressing mit Dill

- Orangen, Mandarinen
Donnerstag
- VK-Toast mit Erdnussbutter und Apfel-Orangen-Marmelade, Dinkel-Kaffee mit Sojamilch
- Kiwi, Apfel und Banane
- Spaghetti: Rapidamente! mit frischem Thymian in der Soße und frischem Basilikum oben drauf, geriebener Montanero-„Käse“

- Orangen, Mandarinen
- Prosecco
Freitag
- Kiwi, Apfel, Banane, Mandarinen
- Reste von gestern Abend
- Kartoffel-Kohlrabi-Auflauf


- Orangen, Mandarinen
Samstag
- Sojamilch-Cappuccino, Manner „Neapolitaner“
- Reste vom Auflauf
- VK-Brot oder Blumenbrot (französisches Knäcke mit Quinoa aus dem Bioladen) mit Remoulade
- Greena colada - Smoothie (1 große Ananas, 3 kleine Orangen, 1 Zitrone, 1 Banane, 1 Eßl. Kokosöl, ca. 100 g Wurzelspinat)

- Chinesisch: Weißkraut mit Ingwer und Sojasoße, Pilze (Champignons und Shiitake) mit Zwiebeln und Kümmel in brauner Soße, Karotten und Kohlrabi in Kokos-Ingwer-Sahne zu Reis

- Orangen und Mandarinen
Sonntag
- Sojamilch-Cappuccino, Kekse
- VK-Brot mit Remoulade und Pural „Schinken“ und ein paar Reste vom Vorabend
- Smoothie (Rest von gestern)
- Marinierter Brokkoli mit Champignons und Reis-Bratlinge mit süß-saurer Chilisoße

- Kiwis
Die Woche war irgendwie lang. Lang und nervig.
Mit reinen Rohkostgerichten konnte ich diese Woche hier keinen anfixen und so gab es doch immer wieder auch viel anderes dazu.
Hermine hat zwischendurch immer mal noch eine Portion Cornflakes mit Vanille-Sojamilch verdrückt, die der Papa ihr bereitet hat und sicher auch noch die ein oder andere Banane und einige Äpfel von denen ich nix mitbekommen habe.
Reis-Bratlinge
| Reis-Bratlinge sind eine geniale Reste-Verwertung für übrig gebliebenen Reis. Das ist bei uns zum Teil schon so weit fortgeschritten, dass wir extra mehr Reis kochen, damit wir am nächsten Tag welche machen können, ist fast wie mit den Bratkartoffeln... Leider hab’ ich, eben weil ich sie immer nur „frei Schnauze“ zubereitet habe, keine Rezepte dazu. Aber ich bemühe mich mal, diese nun aufzuschreiben. Das erste Rezept ist heute als „vorbereitete“ Reste-Verwertung entstanden. Durch den Gluten-Anteil halten die Bratlinge perfekt zusammen und fallen in der Pfanne beim Wenden auch nicht auseinander. |




Hilfe für die Meeressäuger
15/Jan/2012 Gespeichert in: 2-Aktionen: Mithilfe! BITTE! | 2-Tierschutz & Ethik
Bitte macht mit!
--------------
Japan,
we sent you money to help tsunami and earthquake victims, not to kill whales!
Shame on you!
Please stop the killing, now!

Darum geht's:
------------
Sea Shepherd Conservation Society
Foto Petition - Japan, wir wollen unsere Tsunami-Hilfsfonds zurück!
Die japanische Regierung verwendet Tsunami-Hilfsfonds für die Bezuschussung ihres illegalen Walschlachtens im antarktischen Walschutzgebiet.
Japan beugt sich unter einer Schuldenlast von über $60 Millionen US-Dollar. Das bedeutet de facto, dass Spenden aus der ganzen Welt, die von wohlmeinenden, großzügigen Mitmenschen übersandt wurden, um den Opfern des Erdbebens zu helfen, nun für den Versuch eingesetzt werden, die Sea Shepherd Conservation Society von der Verteidigung der Wale im Südpolarmeer abzuhalten.
Japan hat tatsächlich beinahe $30 Millionen US-Dollar ausdrücklich dafür bereitgestellt, Sea Shepherds Bemühungen zum Schutz der Wale im antarktischen Walschutzgebiet zu bekämpfen.
Teile Japans Regierung mit, dass du die Rückerstattung verlangst! Schließ’ dich unserer Foto-Petition an und füge ein Foto von dir bei, auf dem du ein Schild mit der Aufforderung an deren Regierung
an deren Regierung hältst, deine Spenden sollten zu den Menschen gelangen, die sie benötigen. Verwende eine unserer Vorlagen oder kreiere deine eigene. Wenn du einen Flickr-Account hast, kannst du dich unserer Gruppe anschließen und dein Foto direkt ladenhttp://www.flickr.com/groups/refund/. Wenn du keinen Account einrichten willst, maile dein Foto an reliefpetition@seashepherd.org.
Lasst Japan wissen, dass sein Vorgehen eine Schande ist!
BETEILIGT EUCH UND HELFT UNS, UNSER ZIEL VON 1.000 FOTOS ZU ERREICHEN!
http://www.flickr.com/groups/refund/

http://blog.sfgate.com/yaki/2011/12/13/japan-tsunami-relief-funds-go-to-save-whaling/
http://www.usatoday.com/news/world/story/2011-12-08/japan-whaling-tsunami/51744710/1
http://www.cnn.com/2011/12/08/world/asia/japan-whaling-funds/
http://globalspin.blogs.time.com/2011/12/12/blood-money-tsunami-recovery-funds-go-to-japans-whaling-industry/?xid=gonewsedit
http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111219-1.html
Unterschriften:
-------------
Und dann bitte auch auch hier noch unterschreiben, um den Druck zu erhöhen:
http://www.avaaz.org/de/japan_disaster_funds_whaling_b/?cfqMSab
Eine weitere Petition zum Unterschreiben:
http://www.petitiononline.de/petition/gegen-das-delfinschlachten-in-japan/486
Spenden:
--------
Wenn Ihr SeaShepherd finanziell unterstützen wollt, dann könnt Ihr das auf einfach Weise mit einer SMS machen:

1 SMS mit „Ozean“ an 81190 geschickt, bringt SeaShepherd knapp 3 Euro ein und kostet Euch genau 3 Euro!
Wer sich lieber ein paar tolle Shirts, Kapuzen-Pullover, Mütze, Skateboard oder andere Accessoires kaufen möchte, der unterstützt damit auch SeaShepherd:

http://shop.seashepherd.org/store/p/1522-Cove-Guardian-Shirt-100-Organic-Cotton.aspx
Und so sah und sieht das ganze Übel in Taiji aus:
http://youtu.be/VLCTWGvjrwc
Presse:
------
http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/715182/FukushimaHilfsgelder-fliessen-in-den-Walfang?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpanorama%2Findex.do
http://www.bild.de/news/ausland/wale/japaner-missbrauchen-tsunami-hilfsgelder-fuer-walschlachten-21428082.bild.html
http://www.derwesten.de/panorama/japan-zweigt-hilfsgelder-fuer-erdbeben-und-tsunami-opfer-fuer-walfang-ab-id6141895.html
--------------
Japan,
we sent you money to help tsunami and earthquake victims, not to kill whales!
Shame on you!
Please stop the killing, now!

Darum geht's:
------------
Sea Shepherd Conservation Society
Foto Petition - Japan, wir wollen unsere Tsunami-Hilfsfonds zurück!
Die japanische Regierung verwendet Tsunami-Hilfsfonds für die Bezuschussung ihres illegalen Walschlachtens im antarktischen Walschutzgebiet.
Japan beugt sich unter einer Schuldenlast von über $60 Millionen US-Dollar. Das bedeutet de facto, dass Spenden aus der ganzen Welt, die von wohlmeinenden, großzügigen Mitmenschen übersandt wurden, um den Opfern des Erdbebens zu helfen, nun für den Versuch eingesetzt werden, die Sea Shepherd Conservation Society von der Verteidigung der Wale im Südpolarmeer abzuhalten.
Japan hat tatsächlich beinahe $30 Millionen US-Dollar ausdrücklich dafür bereitgestellt, Sea Shepherds Bemühungen zum Schutz der Wale im antarktischen Walschutzgebiet zu bekämpfen.
Teile Japans Regierung mit, dass du die Rückerstattung verlangst! Schließ’ dich unserer Foto-Petition an und füge ein Foto von dir bei, auf dem du ein Schild mit der Aufforderung an deren Regierung
an deren Regierung hältst, deine Spenden sollten zu den Menschen gelangen, die sie benötigen. Verwende eine unserer Vorlagen oder kreiere deine eigene. Wenn du einen Flickr-Account hast, kannst du dich unserer Gruppe anschließen und dein Foto direkt ladenhttp://www.flickr.com/groups/refund/. Wenn du keinen Account einrichten willst, maile dein Foto an reliefpetition@seashepherd.org.
Lasst Japan wissen, dass sein Vorgehen eine Schande ist!
BETEILIGT EUCH UND HELFT UNS, UNSER ZIEL VON 1.000 FOTOS ZU ERREICHEN!
http://www.flickr.com/groups/refund/

http://blog.sfgate.com/yaki/2011/12/13/japan-tsunami-relief-funds-go-to-save-whaling/
http://www.usatoday.com/news/world/story/2011-12-08/japan-whaling-tsunami/51744710/1
http://www.cnn.com/2011/12/08/world/asia/japan-whaling-funds/
http://globalspin.blogs.time.com/2011/12/12/blood-money-tsunami-recovery-funds-go-to-japans-whaling-industry/?xid=gonewsedit
http://www.seashepherd.de/news-and-media/news-111219-1.html
Unterschriften:
-------------
Und dann bitte auch auch hier noch unterschreiben, um den Druck zu erhöhen:
http://www.avaaz.org/de/japan_disaster_funds_whaling_b/?cfqMSab
Eine weitere Petition zum Unterschreiben:
http://www.petitiononline.de/petition/gegen-das-delfinschlachten-in-japan/486
Spenden:
--------
Wenn Ihr SeaShepherd finanziell unterstützen wollt, dann könnt Ihr das auf einfach Weise mit einer SMS machen:

1 SMS mit „Ozean“ an 81190 geschickt, bringt SeaShepherd knapp 3 Euro ein und kostet Euch genau 3 Euro!
Wer sich lieber ein paar tolle Shirts, Kapuzen-Pullover, Mütze, Skateboard oder andere Accessoires kaufen möchte, der unterstützt damit auch SeaShepherd:

http://shop.seashepherd.org/store/p/1522-Cove-Guardian-Shirt-100-Organic-Cotton.aspx
Und so sah und sieht das ganze Übel in Taiji aus:
http://youtu.be/VLCTWGvjrwc
Presse:
------
http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/715182/FukushimaHilfsgelder-fliessen-in-den-Walfang?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpanorama%2Findex.do
http://www.bild.de/news/ausland/wale/japaner-missbrauchen-tsunami-hilfsgelder-fuer-walschlachten-21428082.bild.html
http://www.derwesten.de/panorama/japan-zweigt-hilfsgelder-fuer-erdbeben-und-tsunami-opfer-fuer-walfang-ab-id6141895.html
Kohlrabi-Kartoffel-Auflauf
Da ich ja immer wieder auf einfache Rezepte angesprochen werde (wobei ich finde, dass es Unmengen an einfachen Rezepten hier gibt...), hier ein wirklich ganz einfaches und schnell gemachtes Gericht. Dieses Gericht haben wir schon früher, als Omnis oder Vegetarier sehr oft gegessen. Es gehört mit zu den ersten veganisierten Rezepten und da die Käseauswahl damals noch nicht besonders groß war, gab’s den Auflauf mit Hefeschmelz.
- 1 großer Kohlrabi
- 5-6 mittlere Kartoffeln
- 500 ml Hafersahne
- 1-2 Zitronen
- 3-6 Knoblauchzehen
- Pfeffer, Salz
- ca. 300 g veganen Käse (bspw. Vegourmet „Montanero&ldquo
Kohlrabi und Kartoffeln schälen und in sehr feine Scheiben hobeln.
Eine Soße aus der Hafersahne, Zitronensaft und gepresstem Knoblauch mixen, abschmecken mit Pfeffer und reichlich Salz - die Soße darf etwas zu salzig schmecken.
Abwechselnd Kohlrabi und Kartoffeln in eine Auflaufform einschichten und immer etwas Soße dazwischengeben. Am Ende etwas Soße oben drauf. Am besten eine Auflaufform mit Deckel verwenden.
Die Form nun in den nicht vorgeheizten Backofen stellen und auf 200°C einstellen. Ca. 45 min. backen. In der Zwischenzeit den Käse reiben oder den Hefeschmelz bereiten und anschließend auf den Auflauf geben. Weitere 15 min. mit geschlossenem Deckel garen und dann den Deckel abnehmen. Für weitere 15-20 min. bei ca. 180°C fertig backen, damit eine schöne Kruste entsteht.
Das Gericht kann sowohl als Hauptgericht, als auch als Beilage serviert werden. Zu Bratlingen oder Seitansteaks passt es ausgezeichnet.
Vor dem Fertigbacken noch etwas Paprikapulver auf den Käse oder Hefeschmelz streuen. Das gibt eine hübsche Farbe und einen kräftigen Geschmack.



Zutaten:
- 1 großer Kohlrabi
- 5-6 mittlere Kartoffeln
- 500 ml Hafersahne
- 1-2 Zitronen
- 3-6 Knoblauchzehen
- Pfeffer, Salz
- ca. 300 g veganen Käse (bspw. Vegourmet „Montanero&ldquo
Zubereitung:
Kohlrabi und Kartoffeln schälen und in sehr feine Scheiben hobeln.
Eine Soße aus der Hafersahne, Zitronensaft und gepresstem Knoblauch mixen, abschmecken mit Pfeffer und reichlich Salz - die Soße darf etwas zu salzig schmecken.
Abwechselnd Kohlrabi und Kartoffeln in eine Auflaufform einschichten und immer etwas Soße dazwischengeben. Am Ende etwas Soße oben drauf. Am besten eine Auflaufform mit Deckel verwenden.
Die Form nun in den nicht vorgeheizten Backofen stellen und auf 200°C einstellen. Ca. 45 min. backen. In der Zwischenzeit den Käse reiben oder den Hefeschmelz bereiten und anschließend auf den Auflauf geben. Weitere 15 min. mit geschlossenem Deckel garen und dann den Deckel abnehmen. Für weitere 15-20 min. bei ca. 180°C fertig backen, damit eine schöne Kruste entsteht.
Hinweis:
Das Gericht kann sowohl als Hauptgericht, als auch als Beilage serviert werden. Zu Bratlingen oder Seitansteaks passt es ausgezeichnet.
Tip:
Vor dem Fertigbacken noch etwas Paprikapulver auf den Käse oder Hefeschmelz streuen. Das gibt eine hübsche Farbe und einen kräftigen Geschmack.



Tips und Tricks: Hafersahne
13/Jan/2012 Gespeichert in: 90-Tips und Tricks
Das ist genau genommen kein Trick oder Tipp, sondern eher ein Produkthinweis!
Ich wurde wiederholt gefragt, wieso Hafersahne (Oatly) so schnell schlecht wird, sie würde ihre Konsistenz schon nach wenigen Stunden in der geöffneten Packung verändern!
ACHTUNG, Leute, nicht wegwerfen! Hafersahne wird im Kühlschrank fester! Ihr könnt das mit einer geschlossenen Packung gegentesten!
Die Hafersahne ist nicht schlecht. Eine angebrochene Packung hält im Kühlschrank teilweise wirklich sehr lange! Sie schimmelt eher (gut sichtbar!), als dass sie auf andere Weise schlecht wird!
Ich wurde wiederholt gefragt, wieso Hafersahne (Oatly) so schnell schlecht wird, sie würde ihre Konsistenz schon nach wenigen Stunden in der geöffneten Packung verändern!
ACHTUNG, Leute, nicht wegwerfen! Hafersahne wird im Kühlschrank fester! Ihr könnt das mit einer geschlossenen Packung gegentesten!
Die Hafersahne ist nicht schlecht. Eine angebrochene Packung hält im Kühlschrank teilweise wirklich sehr lange! Sie schimmelt eher (gut sichtbar!), als dass sie auf andere Weise schlecht wird!
Frittierter Seidentofu
Mein Mann hat in China immer solchen Tofu gegessen und geschwärmt. Ich stand vor einem Rätsel und dachte, man könnte Seidentofu unmöglich frittieren! Aber: Es geht!
Und er ist zufrieden und der Meinung, dass er so wie in China schmeckt... Ich bin mir da nicht so sicher. *lach* Aber lecker ist er allemal, wir haben ihn inzwischen einige Male ausprobiert!
- 400 g weichen/ Seiden-Tofu
- 1 geh. Eßl. Mehl
- 1 geh. Eßl. Stärke (Mais)
- 1 geh. Eßl. Soja- oder Kichererbsen-Mehl
oder einfach nur
- 3 geh. Eßl. Mehl
- 1 Teel. Salz (wenn man später in Sojasoße dippen möchte, lieber weglassen!)
- 2 Teel. gemahlene Nori-Algen (Flocken)
Den Tofu in dicke, kleine Scheiben schneiden.

Mehle und Gewürze vermischen und den Tofu darin vorsichtig wälzen.

Dann sofort in 190°C heißes Frittierfett geben, so dass die Stücke schwimmen. So lange frittieren, bis der Tofu leicht Fabre bekommt.
Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Passt zu den meisten asiatischen Gerichten mit Gemüse und Pilzen.
Als Vorspeise mit ein wenig Sojasoße zum Dippen auf einem kleinen Salat reichen.
Mit einer stärkeren Algen-Note als Fisch-Fake für saftige Sandwiches und vieles mehr geeignet.
Foto: Links Pommes, rechts Pural Seitan-Nuggets und in der Mitte der frittierte Seiden-Tofu, bestreut mit einer Salz-Paprika-Mischung.

Foto: Zwei verschiedene Sorten Tofu (weicher chinesischer (rechts) und Seidentofu (links)) zu Salat.

Foto: Hier frittierter Seidentofu und hinten rechts in Sojasoße kross gebratener Tempeh.

Foto: Frittierter Seidentofu auf verschiedenen jungen Pflücksalaten mit Orangen-Senf-Dressing mit Dill. (Passt super!)

Zutaten:
- 400 g weichen/ Seiden-Tofu
- 1 geh. Eßl. Mehl
- 1 geh. Eßl. Stärke (Mais)
- 1 geh. Eßl. Soja- oder Kichererbsen-Mehl
oder einfach nur
- 3 geh. Eßl. Mehl
- 1 Teel. Salz (wenn man später in Sojasoße dippen möchte, lieber weglassen!)
- 2 Teel. gemahlene Nori-Algen (Flocken)
Zubereitung:
Den Tofu in dicke, kleine Scheiben schneiden.

Mehle und Gewürze vermischen und den Tofu darin vorsichtig wälzen.

Dann sofort in 190°C heißes Frittierfett geben, so dass die Stücke schwimmen. So lange frittieren, bis der Tofu leicht Fabre bekommt.
Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Tip:
Passt zu den meisten asiatischen Gerichten mit Gemüse und Pilzen.
Als Vorspeise mit ein wenig Sojasoße zum Dippen auf einem kleinen Salat reichen.
Mit einer stärkeren Algen-Note als Fisch-Fake für saftige Sandwiches und vieles mehr geeignet.
Foto: Links Pommes, rechts Pural Seitan-Nuggets und in der Mitte der frittierte Seiden-Tofu, bestreut mit einer Salz-Paprika-Mischung.

Foto: Zwei verschiedene Sorten Tofu (weicher chinesischer (rechts) und Seidentofu (links)) zu Salat.

Foto: Hier frittierter Seidentofu und hinten rechts in Sojasoße kross gebratener Tempeh.

Foto: Frittierter Seidentofu auf verschiedenen jungen Pflücksalaten mit Orangen-Senf-Dressing mit Dill. (Passt super!)
